Innovationsprojekte

 

Fairtrade Bio Cashew-Kerne aus Benin

© Gebana

Partner: Sunray, Gebana AG
Inhalt: Aufbau einer direkten und transparenten Wert-schöpfungskette von Bio Fairtrade Cashewnüssen in Benin durch die Etablierung einer Cashew-Verarbeitung vor Ort und Schulungen der Bauern in nachhaltiger Produktion. 
Engagement seit: 2016

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Lokale Wasserkompensation, Marokko

Besprechung mit den Dorfbewohnern, bei welchen das Projekt Lokale Wasserkompensation in Agadir umgesetzt wird.
Besprechung mit den Dorfbewohnern, bei welchen das Projekt Lokale Wasserkompensation in Agadir umgesetzt wird.

Partner: Aquasis, GIZ
Inhalt: Wasserfussabdruck von Coop wird in Agadir, einer wichtigen Beschaffungsregion für Früchte und Gemüse, mit umfassenden Massnahmen für eine nachhaltige Wassernutzung lokal kompensiert. 
Engagement seit: 2014

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Biologische Saatgutzüchtung

© Marius Born

Partner: Sativa Rheinau AG, Getreidezüchtung Peter Kunz Förderung der Sortenzüchtung und Saatgutvermehrung von Bio-Weizen und Bio-Dinkel sowie Verbesserung der Stickstoffeffizienz entlang der Wertschöpfungskette von Brot (seit 2003). Mehr dazu

Baltic Grassland Beef

© Basil Mörikofer

Partner: IKI, Bell AG, Mutterkuh Schweiz, Estonian ACB Vianco Aufbau der Produktion von graslandbasiertem Qualitätsrindfleisch aus Mutterkuhhaltung im Baltikum zur Reduktion der Flugware aus Südamerika (seit 2011). Mehr dazu

Ferme pilote de Mapraz

© J. Taramarcaz

Partner: Agridea Forschung nach Lösungen für die viehlosen oder viehschwachen Betriebe bezüglich Produktionstechnik, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit mit dem Ziel, den Anteil der einheimischen Bio-Produktion bei den Feldkulturen zu erhöhen (seit 2008). Mehr dazu

Nachhaltige Kakaobeschaffung in Honduras

© Chocolats Halba

Partner: Chocolats Halba, Helvetas Swiss Intercooperation Projekt zur umfassenden nachhaltigen Beschaffung von Kakao aus Honduras durch ökologische und soziale Engagements wie Aufforstungs-, Ausbildungs- und Infrastrukturmassnahmen (seit 2009). Mehr dazu

Kakaoprojekt Ecuador

© Chocolats Halba

Partner: Chocolats Halba, Swisscontact Erhaltung der genetischen Vielfalt von Arriba-Edelkakao-Sorten durch gezielte Nutzung einheimischer ertragsreicher Sorten und Schulung von 40 jungen Kakao-Bauern als Experten im nachhaltigen Kakaoanbau (seit 2016).

Nachhaltige Reiswertschöpfungsketten

Khim und Neema Giri ernten biologisch angebauten Basmati-Reis im nordindischen Dorf Dhamar Devi. Der Fairtrade Bio Basmati-Reis aus diesem Fonds-Projekt ist in unseren Verkaufsstellen erhältlich.
© Foto: S. Kumar, Swiss Helvetas Intercooperation   |  Khim und Neema Giri ernten biologisch angebauten Basmati-Reis im nordindischen Dorf Dhamar Devi. Der Fairtrade Bio Basmati-Reis aus diesem Fonds-Projekt ist in unseren Verkaufsstellen erhältlich.

Partner: Reismühle Brunnen, Helvetas Swiss Intercooperation Aufbau von fairen und ökologischen Reiswertschöpfungsketten in Indien und Thailand (seit 2017). Mehr dazu

Produktionsförderung Biomostapfel-Anbau

© Heiner H. Schmitt

Partner: Ramseier Unterstützung von Biomostapfel-Produzenten bei der Bestandserneuerung in Bezug auf Sortenwahl, Pflanzenschutz, Mechanisierung und Biodiversität (seit 2016). Mehr dazu

Marktleistungen Pro Specie Rara

© Sativa Rheinau

Partner: Pro Specie Rara Förderung von traditionellen Schweizer Kulturpflanzen und Nutztieren im Coop-Sortiment durch Unterstützung bei Sortensuche- und -optimierung, Züchtung  und Qualitätssteigerung (seit 2003). Mehr dazu

Slow Food

© Slow Food

Partner: Slow Food Partnerschaft mit Slow Food zum Erhalt biologischer Vielfalt und hochstehender, handwerklich veredelter landwirtschaftlicher Produkte durch Schweizer Presidi. Unterstützung beim Aufbau der Qualitätssicherung, bei der Produkt- und Organisationsentwicklung (seit 2017). Mehr dazu

CO2-Kompensation

© WWF

Partner: WWF, Fair Recycling Kompensation des CO2-Ausstosses von Flugtransporten, Geschäfts-reisen und Coop@home-Transporten über WWF-Projekte nach Goldstandard und Swiss-Charter-Zertifikate aus einem Kühlschrank-Recycling-Projekt in Brasilien (seit 2007). Mehr dazu

WWF Climate Partner

© Markus J. Hässig

Partner: WWF Beitrag zum Klimaschutz durch Reduktion der CO2-Emissionen, insbesondere in den Bereichen Geräte und Produkte, eigener CO2-Ausstoss, Ökostrom, Transport/Verkehr (seit 2006). Mehr dazu

WWF Global Forest & Trade Network Switzerland

Partner: WWF Leistungsverbesserung und Kommunikation der verantwortungsvollen Einkaufspolitik bei Holz und Papier; Steigerung des Anteils von FSC am Holz- und Papierumsatz durch Einführung innovativer Produkte (seit 2006). Mehr dazu

WWF Seafood Group

© Heiner H. Schmitt

Partner: WWF Reduktion der Überfischung der Meere durch aktive Sortimentsgestaltung mit Fischen aus nachhaltiger Fischerei, biologischer Zucht oder alternativer Herkunft. Kontinuierliche Reduktion «nicht empfehlenswerten» Fisch-Spezies (seit 2007). Mehr dazu  

Projekte mit der ETH Zürich: Forschung für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion

© Heiner H. Schmitt

Partner: ETH World Food System Center Pro Jahr werden mit 1 Million Franken Forschungsarbeiten für neue Lösungsansätze auf dem Gebiet der ressourceneffizienten Nahrungsmittelproduktion unterstützt (seit 2013):

  • Milchprodukte als wichtige Quelle für Iod in der Schweizer Bevölkerung: Welche Faktoren beeinflussen den Iod-Gehalt von Milch und verarbeiteten Milchprodukten? Wie wird Iod vom Menschen am besten aufgenommen?

  • Wie kann man beim Anbau von biologischem Basmati-Reis in Indien eine nachhaltige Produktionssteigerung erreichen?

  • Intelligent belüftete Verpackungen für Früchte: Welche Verpackung können dafür sorgen, dass Lebensmittel besser halten und weniger schnell weggeworfen werden?

  • Wie kann das Grünfutter für die Nutztierhaltung als nachhaltige Alternative zu Kraftfutterimporten von Soja und Mais verbessert werden? Die ETH forscht wie roter Klee mit einem höheren Gehalt an energiereichen, abbaubaren Kohlenhydraten gezüchtet werden kann.

  • Kakaopflanzen können das natürlich vorkommende Schwermetall Cadmium aus dem Boden aufnehmen: Welche Faktoren beeinflussen den Cadmiumgehalt im Boden und in der Kakaobohne und wie kann man das Cadmium reduzieren?

  • Es gibt nur noch wenige Hühnerrassen, die sich für die Vermarktung von Eiern und Fleisch gleichermassen eignen. Zweinutzungshühner werden sie genannt. Was sind die Erfolgsfaktoren für ein solches Zweinutzungshuhn-System?

  • Buchweizen ist sehr schwierig im Anbau und wird hierzulande auch kaum mehr angebaut, obwohl es eine sehr gesunde Alternative zu Weizen, Mais und Reis ist. Das Forschungsziel: Neue Sorten zu züchten, welche sich leichter anbauen lassen.

  • Mit welchen nachhaltigen, mikrobiologischen Technologien kann man die Haltbarkeit von Frischprodukten erhöhen?

  • Aufbau einer Nachhaltigen Wertschöpfungskette von Paranüssen.

  • Möglichkeiten der effektiven Konservierung von afrikanischem Blattgemüse um Nachernte-Verluste zu verhindern und einen Beitrag zu einer ausgewogenen Nährstoffversorgung in afrikanischen Ländern zu leisten.

  • Beurteilung und Erhöhung der Resilienz von Teff- (äthiopische Zwerghirse) und Kakao-Wertschöpfungsketten.

  • Die Entwicklung neuer nachhaltiger Produkte auf Basis von Proteinen aus Algen.

  • Natürliche Lösungen zur Verhinderung von Campylobacter-Befall bei Geflügel.

  • Verbesserung der Genetik von Stangenbohnen, einem wichtigen Proteinlieferant in Entwicklungsländer.

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Grundsätze und Themen