Innovationsprojekte

 

Fairtrade Bio Cashew-Nüsse aus Benin

Partner: Sunray, gebana AG I Aufbau einer direkten Wertschöpfungskette von Bio Fairtrade Cashewnüssen in Benin durch die Etablierung einer Cashew-Verarbeitung vor Ort und Schulungen der Bauern in nachhaltigen Produktionsmethoden (2016-2018).

Lokale Wasserkompensation, Marokko

Partner: Aquasis, GIZ | Wasserfussabdruck von Coop wird in Agadir, einer wichtigen Beschaffungsregion für Früchte und Gemüse, mit umfassenden Massnahmen für eine nachhaltige Wassernutzung lokal kompensiert (2014 bis 2018).

Besprechung mit den Dorfbewohnern, bei welchen das Projekt Lokale Wasserkompensation in Agadir umgesetzt wird.
Besprechung mit den Dorfbewohnern, bei welchen das Projekt Lokale Wasserkompensation in Agadir umgesetzt wird.

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Biologische Saatgutzüchtung

Partner: Sativa Rheinau AG, Getreidezüchtung Peter Kunz | Förderung der Sortenzüchtung und Saatgutvermehrung von Bio-Weizen und Bio-Dinkel sowie Verbesserung der Stickstoffeffizienz entlang der Wertschöpfungskette von Brot (2003 bis 2021).

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Baltic Grassland Beef

Partner: IKI, Bell AG, Mutterkuh Schweiz, Estonian ACB Vianco | Aufbau der Produktion von graslandbasiertem Qualitätsrindfleisch aus Mutterkuhhaltung im Baltikum zur Reduktion der Flugware aus Südamerika (2011 bis 2018).

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Ferme pilote de Mapraz

Partner: Agridea I Forschung nach Lösungen für die viehlosen oder viehschwachen Betriebe bezüglich Produktionstechnik, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit mit dem Ziel, den Anteil der einheimischen Bio-Produktion bei den Feldkulturen zu erhöhen (2008 bis 2018).

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Nachhaltige Kakaobeschaffung in Honduras

Partner: Chocolats Halba, Helvetas Swiss Intercooperation | Projekt zur umfassenden nachhaltigen Beschaffung von Kakao aus Honduras durch ökologische und soziale Engagements wie Aufforstungs-, Ausbildungs- und Infrastrukturmassnahmen (2009 bis 2017).

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Kakaoprojekt Ecuador

Partner: Chocolats Halba, Swisscontact I Erhaltung der genetischen Vielfalt von Arriba-Edelkakao-Sorten durch gezielte Nutzung einheimischer ertragsreicher Sorten und Schulung von 40 junge Kakao-Bauern als Experten im nachhaltigen Kakaoanbau (2016 bis 2018).

Nachhaltige Reiswertschöpfungsketten

Partner: Reismühle Brunnen, Helvetas Swiss Intercooperation | Aufbau von fairen und ökologischen Reiswertschöpfungsketten in Indien und Thailand (2010 bis 2017).

Khim und Neema Giri ernten biologisch angebauten Basmati-Reis im nordindischen Dorf Dhamar Devi. Der Fairtrade Bio Basmati-Reis aus diesem Fonds-Projekt ist in unseren Verkaufsstellen erhältlich.
Foto: S. Kumar, Swiss Helvetas Intercooperation  |  Khim und Neema Giri ernten biologisch angebauten Basmati-Reis im nordindischen Dorf Dhamar Devi. Der Fairtrade Bio Basmati-Reis aus diesem Fonds-Projekt ist in unseren Verkaufsstellen erhältlich.

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Projekt Hochstamm-Obstgärten

Partner: Hochstamm Suisse | Erhaltung und Förderung der gefährdeten Hochstamm-Obstgärten als traditioneller Kulturlandschaft durch den Aufbau von Hochstamm-Suisse-Produkten und kommunikative Begleitmassnahmen (2008 bis 2016).

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Marktleistungen Pro Specie Rara

Partner: Pro Specie Rara | Förderung von traditionellen Schweizer Kulturpflanzen und Nutztieren im Coop-Sortiment durch Unterstützung bei Sortensuche- und -optimierung, Züchtung  und Qualitätssteigerung (2003 bis 2015).

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Slow Food

Partnerschaft mit Slow Food zum Erhalt biologischer Vielfalt und hochstehender, handwerklich veredelter landwirtschaftlicher Produkte durch Schweizer Presidi. Unterstützung beim Aufbau der Qualitätssicherung, bei der Produkt- und Organisationsentwicklung (2006 bis 2017).

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CO2-Kompensation

Partner: WWF, Fair Recycling | Kompensation des CO2-Ausstosses von Flugtransporten, Geschäftsreisen und Coop@home-Transporten über WWF-Projekte nach Goldstandard und Swiss-Charter-Zertifikate aus einem Kühlschrank-Recycling-Projekt in Brasilien (2007 bis 2020).

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WWF Climate Partner

Partner: WWF | Beitrag zum Klimaschutz durch Reduktion der CO2-Emissionen, insbesondere in den Bereichen Geräte und Produkte, eigener CO2-Ausstoss, Ökostrom, Transport/Verkehr (2006 bis 2019).

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Wasserfilter für Kaffeebauern in Tansania.
 

WWF Global Forest & Trade Network Switzerland

Partner: WWF | Leistungsverbesserung und Kommunikation der verantwortungsvollen Einkaufspolitik bei Holz und Papier; Steigerung des Anteils von FSC am Holz- und Papierumsatz durch Einführung innovativer Produkte (2006 bis 2019).

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Schweizer Bio-Ackerbau-Tag

Partner: Bio Suisse I Fachinformationsanlass für Bio-Bauern, Umstellungsinteressierte und konventionelle Bauern aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland (2012 bis 2017).

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Projekte mit dem FiBL: Gemeinsam den Biolandbau weiterentwickeln

Unterstützung Bio-Baumwoll-Produktion in Indien

Partner: FiBL, Stiftung Biore I Weiterentwicklung biologischer Anbaumethoden und Schädlingsbekämpfung sowie Entwicklung von qualitativ hochstehendem Bio-Saatgut im Produktionsgebiet der Coop-Naturaline-Baumwolle (2015 bis 2018).

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Biologische Bekämpfung von Citrus Greening

Partner: FiBL | Entwicklung, Test und Dissemination von wirksamen biologischen Methoden zur Eindämmung der Krankheit Citrus Greening auf Bio-Zitrusplantagen in Mexiko (2014 bis 2020).

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Boden- und klimaschonende Bodenbearbeitung

Partner: FiBL I Erforschung und Verbreitung klima- und bodenschonender Techniken der Bodenbearbeitung im Bio-Landbau (2009 bis 2017).

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Kupferersatzprodukte im Bio-Landbau

Partner: FiBL I Entwicklung von selektiven, hochwirksamen sowie wirtschaftlich rentablen Kupferersatzprodukten aus Komponenten von Pflanzen und Mikroorganismen (2011 bis 2018).

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Nützlingsförderung beim Kohlanbau

Partner: FiBL I Forschung zu Nützlingsförderung als Alternative zu Pflanzenschutzmitteln beim Kohlanbau (2015 bis 2017).

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Bio-Soja aus der Schweiz

Partner: FiBL I Förderung der Biosoja-Produktion und -Verarbeitung in der Schweiz durch Züchtung, Sortenprüfung, Saatgutvermehrung bis hin zur Produktentwicklung (2016 bis 2018).

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Projekte mit der ETH Zürich: Forschung für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion

Partner: ETH World Food System Center I Pro Jahr werden mit 1 Million Franken Forschungsarbeiten für neue Lösungsansätze auf dem Gebiet der ressourceneffizienten Nahrungsmittelproduktion unterstützt (2013 bis 2017):

  • Milchprodukte als wichtige Quelle für Iod in der Schweizer Bevölkerung: Welche Faktoren beeinflussen den Iod-Gehalt von Milch und verarbeiteten Milchprodukten? Wie wird Iod vom Menschen am besten aufgenommen?

  • Wie kann man beim Anbau von biologischem Basmati-Reis in Indien eine nachhaltige Produktionssteigerung erreichen?

  • Intelligent belüftete Verpackungen für Früchte: Welche Verpackung können dafür sorgen, dass Lebensmittel besser halten und weniger schnell weggeworfen werden?

  • Wie kann das Grünfutter für die Nutztierhaltung als nachhaltige Alternative zu Kraftfutterimporten von Soja und Mais verbessert werden? Die ETH forscht wie roter Klee mit einem höheren Gehalt an energiereichen, abbaubaren Kohlenhydraten gezüchtet werden kann.

  • Kakaopflanzen können das natürlich vorkommende Schwermetall Cadmium aus dem Boden aufnehmen: Welche Faktoren beeinflussen den Cadmiumgehalt im Boden und in der Kakaobohne und wie kann man das Cadmium reduzieren?

  • Es gibt nur noch wenige Hühnerrassen, die sich für die Vermarktung von Eiern und Fleisch gleichermassen eignen. Zweinutzungshühner werden sie genannt. Was sind die Erfolgsfaktoren für ein solches Zweinutzungshuhn-System?

  • Buchweizen ist sehr schwierig im Anbau und wird hierzulande auch kaum mehr angebaut, obwohl es eine sehr gesunde Alternative zu Weizen, Mais und Reis ist. Das Forschungsziel: Neue Sorten zu züchten, welche sich leichter anbauen lassen.

  • Mit welchen nachhaltigen, mikrobiologischen Technologien kann man die Haltbarkeit von Frischprodukten erhöhen?

  • Aufbau einer Nachhaltigen Wertschöpfungskette von Paranüssen.

  • Möglichkeiten der effektiven Konservierung von afrikanischem Blattgemüse um Nachernte-Verluste zu verhindern und einen Beitrag zu einer ausgewogenen Nährstoffversorgung in afrikanischen Ländern zu leisten.

  • Beurteilung und Erhöhung der Resilienz von Teff- (äthiopische Zwerghirse) und Kakao-Wertschöpfungsketten.

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Prof Dr. Achim Walter vom Institut für Agrarwissenschaften der ETH Zürich erforscht wie man das Buchweizen-Korn, seinen Anbau und die Verwendung verbessern kann.
Prof Dr. Achim Walter vom Institut für Agrarwissenschaften der ETH Zürich erforscht wie man das Buchweizen-Korn, seinen Anbau und die Verwendung verbessern kann.

Grundsätze und Themen