Synergien in der Produktion nutzen und Energie sparen

Der Energiebedarf unserer Produktionsbetriebe ist gross. Gleichzeitig fällt bei ihnen überschüssige Energie an – beispielsweise in Form von Abwärme. Diese Abwärme kann wieder in die Produktion zurückgeführt werden, was zur Energieeffizienz beiträgt.

Folgend einige konkrete Beispiele, wie wir Synergien in der Produktion nutzen:

Coop Produktionsbetrieb Nutrex - Abwärmenutzung:

Nutrex stellt Essig her. Die dabei entstehende Abwärme wird mit Hilfe von zwei Wärmepumpen optimal weitergenutzt. Einerseits wärmen sie den Essig für die Haltbarmachung, andererseits dienen sie zum Heizen der Arbeitsräume. So benötigen wir keine weitere Heizung mehr.

Bananenreiferei - Wärme-Kälte-Austausch

In unserer Bananenreiferei in Kaiseraugst reifen wir jährlich 23’000 Tonnen Bananen aus, was viel Wärme erfordert. Gleichzeitig müssen die Bananen gekühlt werden, damit sie frisch bleiben. Beides benötigt viel Energie. Da wir die Kälteanlage modernisiert haben und die bisherige Ölheizung dank der Abwärme aus der Kälteerzeugung ersetzen konnten, sparen wir heute 40’000 Liter Heizöl pro Jahr. Das entspricht einer CO2-Reduktion von 115 Tonnen. Da wir kein Heizöl mehr verbrennen, ist die Bananenreiferei CO2-neutral.

Logistikzentrum Schafisheim und Swissmill

Die Verteilzentreale in Schafisheim wurde 2016 eröffnet. Sie beheimatet ebenfalls die grösste Bäckerei der Schweiz. 

Bei unserer Bäckerei wird neben den bewährten Holzschnitzel auch Müllerei-Nebenprodukte unserer Mühle Swissmill zur Wärmebereitstellung eingesetzt.

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