Mehr Fairtrade-Kaffee im Norden – Mehr Lebensqualität im Süden

Für mehr als zwei Drittel des weltweiten Kaffeeanbaus sind Kleinbauern verantwortlich. Diese können ihre Ernten jedoch häufig nicht gewinnbringend verkaufen.

Fairtrade Max Havelaar setzt sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass der Kaffeehandel unter fairen Bedingungen stattfindet und sich somit die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bauernfamilien und der Arbeiterinnen und Arbeiter im Weltsüden klar verbessern.

Der gesamte Kaffee für unsere Eigenmarke Qualité & Prix stammt heute aus fairem Handel. Dieser ist mit dem Gütesiegel von Fairtrade Max Havelaar für unsere Kundschaft jedoch nicht teurer geworden: Die entstandenen Mehrkosten tragen wir selbst. Insgesamt beträgt der Anteil an Fairtrade-Kaffee bei unseren Eigenmarken 91 Prozent (exkl. Prix Garantie), gemessen am Umsatz.

Fairtrade Max Havelaar bei Coop

Die Reise einer Kaffeebohne

Baseline Code der Global Coffee Platform

Der Baseline Code der Global Coffee Platform (früher Common Code for the Coffee Community Association, 4C) definiert Anforderungen an eine ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltige Kaffeeproduktion. Kaffeeproduzenten, die anhand dieses Baseline Codes verifiziert sind, arbeiten an einer ständigen Verbesserung der Bedingungen im Anbau und in der Verarbeitung.

Generell verboten sind Kinder- oder Zwangsarbeit, der Einsatz von kritischen Pestiziden oder die Abholzung von Regenwäldern. Zudem finanzieren Händler und Verarbeiter regelmässige Schulungen für die Produzenten. Wir setzen insbesondere bei unseren Prix Garantie Produkten und bei Markenartikeln auf die Implementierung der Anforderungen des Baseline Codes der Global Coffee Platform.

Mehr zur Global Coffee Platform 

Fair gehandelter Kaffee
Fair gehandelter Kaffee