Ohne Biodiversität kein Leben

Die Vielfalt der Natur ist lebenswichtig für uns Menschen. Deshalb unterstützen wir mit dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit mehr als 30 Projekte, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen.

1992 wurde von der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) ein Übereinkommen über die biologische Vielfalt verabschiedet. Die sogenannte Biodiversitätskonvention verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

    • Erhalt der biologischen Vielfalt
    • Nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt
    • Gerechter Vorteilsausgleich (Schadenersatz) aus der Nutzung der biologischen Vielfalt

Wir engagieren uns für diese drei Ziele. So fördert der Coop Fonds für Nachhaltigkeit Projekte, die in rein kommerzieller Hinsicht nicht finanzierbar wären. Für die Fondsprojekte, die zum Teil im Zeichen der Biodiversität stehen, investieren wir jährlich 16,5 Millionen Franken.

Sonderheft GREEN 2015: Eine informative Übersicht zu unserem Engagement für die Vielfalt der Natur

Hier eine Auswahl an Fondsprojekten zur Förderung von Biodiversität:

  • FiBL-Forschungsprojekte
    Grundlagenforschung zum klimaneutralen Acker- und Gemüsebau und zur kraftfutterminimierten Rinderfütterung.

  • Bio-Landwirtschaft in den Tropen
    Vergleichsuntersuchung zum Beitrag des biologischen Landbaus in den Tropen und Subtropen zur Ernährungssicherheit, Armutsbekämpfung und Erhaltung der Ökosysteme durch FiBL, DEZA, Biovision und LED.

  • Pro Specie Rara
    Förderung von vom Aussterben bedrohten Sorten und Rassen durch die Aufnahme in das Sortiment und die Unterstützung der Pro-Specie-Rara-Sortengärten, -Obstgärten und -Archehöfen.

  • Hochstamm-Obstgärten
    Erhaltung und Förderung der gefährdeten Hochstamm-Obstgärten als traditioneller Kulturlandschaft durch den Aufbau von Hochstamm-Suisse-Produkten und die Förderung der Kommunikation.

  • Sativa
    Förderung der Sortenzüchtung und Saatgutvermehrung von Bio-Weizen und Bio-Dinkel durch die Partner Sativa Rheinau AG und Getreidezüchtung Peter Kunz.

Mehr zum Coop Fonds für Nachhaltigkeit

Mediendossier Biodiversität 2010