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Wir unterstützen ein Projekt, das den Buchweizenanbau untersucht. Dies tun wir seit 2014 gemeinsam mit dem World Food System Center (WFSC) der ETH Zürich. Ziel ist es, Erfahrung darin zu sammeln, wie Produzenten weltweit Buchweizen besser anbauen und verwerten können. Buchweizen gehört – im Gegensatz zu den drei wichtigsten Getreidepflanzen Weizen, Reis und Mais – nicht zu den Süssgräsern. Damit verringert sich das Klumpenrisiko, weil Buchweizen nicht für dieselben Krankheiten und Schädlinge anfällig ist. Wir können damit auch einen langfristigen Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherheit leisten. Zudem ist Buchweizenmehl glutenfrei und deshalb insbesondere für unsere unter Glutenunverträglichkeit leidenden Kundinnen und Kunden geeignet.

Foto: Heiner H. Schmitt

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