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Zwischen 2005 und 2007 haben wir einen neuen globalen Sozialstandard für die Landwirtschaft aufgesetzt, weil es damals noch nichts Vergleichbares gab. Gemeinsam mit unseren Partnern GlobalG.A.P. und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben wir den Standard des GlobalG.A.P. Risk Assessment on Social Practice (GRASP) entwickelt. Dieser besteht aus 13 Kontrollpunkten und schreibt zum Beispiel vor, dass Angestellte gesetzlich definierte Mindestlöhne erhalten müssen und dass die wöchentliche Arbeitszeit auch während der Ernte maximal 60 Stunden betragen darf. Mittlerweile fordern neben uns auch viele weitere Detailhändler von ihren Produzenten die Umsetzung von GRASP. Dadurch ist 2015 der Anteil, der nach GRASP-Standard arbeitenden Produzenten auf 13’000 gestiegen. Sie beschäftigen 175’000 Arbeiterinnen und Arbeiter, die so von verbesserten Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft profitieren.

Foto: Christoph Kaminski
    Foto: GlobalG.A.P.
    Foto: Christoph Kaminski
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    Foto: Heiner H. Schmitt
    Foto: Heiner H. Schmitt
    Foto: Raphael Schilling
    Foto: Raphael Schilling
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