Alle Taten
    Foto: Heiner H. Schmitt
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Die Kälber trinken zuerst viel Muttermilch und später fressen sie vorwiegend Gras und anderes Raufutter. Soja sowie Leistungsförderer sind verboten, Getreide darf nur äusserst limitiert verfüttert werden. Unsere Projektpartner beim Grassland Beef sind Mutterkuh Schweiz, Bell und das Viehhandelsunternehmen Vianco. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Transportwege aus den Baltischen Staaten wesentlich kürzer sind als aus Südamerika. Das heisst auch: weniger Flugtransporte und weniger CO2. Pro Jahr reduzieren wir so den CO2-Ausstoss um rund 9'000 Tonnen. Grassland Beef aus dem Baltikum ist somit nachhaltig und tiergerecht.

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