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Gut 90% der Schnittblumen in der Schweiz werden importiert, denn die heimische Blumenproduktion kann die Nach­frage nicht decken. Die Blumen werden in Ländern wie Kenia, Äthiopien, Tansania oder Ecuador angebaut – dies oft­mals unter schwierigen Bedingungen. Hier setzt Fairtrade Max Havelaar an. Mit jedem Kauf von Rosen mit dem Fairtrade-Gütesiegel sorgen die Kundinnen und Kunden dafür, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter von geregelten Arbeitszeiten, sozialer Vorsorge und Schutzkleidung profitieren. Ausserdem erhalten sie eine Fairtrade-Prämie für eigene Entwicklungsprojekte. Der Einsatz von Pestiziden ist ausserdem genau geregelt und es gibt Anforderungen an ein nachhaltiges Wassermanagement – so profitieren Mensch und Natur.

    Foto: Heiner H. Schmitt
    Foto: Beatrice Thommen
    Foto: Max Havelaar
    Foto: Max Havelaar
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