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© Sean Hawkey/Fairtrade Max Havelaar

Im Hochland von Chiapas in Mexiko und in Peru bauen Kleinbauern in Kooperativen Grünkaffee an. Die Projekte sind ein Paradebeispiel für Fairtrade, denn die Bauern investieren das, was sie gemeinsam erwirtschaften, direkt in die nachhaltige Entwicklung ihres Umfeldes. So konnten die Bauern mit Hilfe der Fairtrade-Prämie unter anderem einen eigenen Kindergarten für ihren Nachwuchs einrichten.

Gemeinsam arbeiten die Bauern daran, Kaffee in bester Bio-Qualität nach den strengen Knospe-Richtlinien zu produzieren. Das heisst z. B., dass sie auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel verzichten, die Biodiversität fördern und keine Urwaldflächen für den Kaffee-Anbau roden dürfen.

Eine unabhängige Ökobilanz der Firma Quantis zeigt: Der Beitrag des Kaffee-Anbaus spielt in der Ökobilanz eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund ist ein umweltschonender und fairer Anbau nach den Kriterien von Bio Suisse und Fairtrade Max Havelaar wichtig. Ein höherer Anteil dieses Kaffees hilft sowohl den Menschen als auch der Natur.

Ebenso schneidet die von uns gewählte Plastikkapsel in der Ökobilanz gegenüber Vergleichssystemen sehr gut ab.

Das Verpackungssystem, bestehend aus Kartonage und Kaffeekapsel aus Plastik mit geringer Alu-Bedampfung, trägt dabei lediglich zwischen 10 und 20 Prozent zur Gesamtumweltbelastung bei.

Damit können wir unseren Kundinnen und Kunden Bio-Fairtrade-Kaffee in einer vergleichsweise ökologisch guten Variante anbieten.

Als Vergleich:
Die Umweltauswirkungen einer Tasse Kaffee sind beim Kapselsystem geringer als beim Vollautomaten und etwa gleich wie beim Filterkaffee.

Die Ökobilanz von Quantis zu den Naturaplan La Mocca Kaffeekapsel

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