Alle Taten

Voneinander lernen und noch besser werden – das spornt nicht nur die Bauern von Bio Suisse an, sondern auch uns. Deshalb finanzierten wir seit 2010 praxisnahe Beratung, um Bauern zu noch mehr Biodiversität auf ihren Höfen zu verhelfen. Und seit 2013 haben Bio-Bauern im Rahmen dieses Beratungsprojektes ihr Wissen und ihre Erfahrung direkt an Berufskollegen weiter gegeben. Ganz nach dem Motto: von Bauer zu Bauer. Das Resultat dieses innovativen Beratungsmodells? Von 2013-2015 haben sich die Biodiversitätsförderflächen mehr als verdoppelt auf 474 ha. Vor der Beratung erfüllten die Betriebe im Durchschnitt 8 Biodiversitäts-Massnahmen. Durch die Beratung erreichen sie nun durchschnittlich 17. Das Projekt hat nicht nur zu mehr Biodiversitätsförderflächen, sondern insbesondere auch zu einer Verbesserung der Qualität dieser Flächen auf den Betrieben geführt. Denn besonders erfreulich ist, dass der Anteil an Biodiversitätsförderflächen mit Qualität II fast verdreifacht werden konnte, von 31 ha auf 86 ha. In dieses Projekt haben wir gesamthaft 800’000 Franken investiert.

    Foto: Lukas Pfiffner
    Foto: Thomas Alföldi
    Abbildung: Durchschnittlicher Anteil der Biodiversitätsförderflächen vor und nach erfolgter Beratung (gemäss Vereinbarung) auf 108 Betrieben. Dargestellt sind die Summen aller Biodiversitätsförderflächen BFF QI, der BFF QII und BFF mit Vernetzung. 1 Baum wird gemäss Direktzahlungsverordnung als 1 Are gerechnet. (Daten: FiBL).
    Abbildung: Durchschnittlicher Anteil der Biodiversitätsförderflächen vor und nach erfolgter Beratung (gemäss Vereinbarung) auf 108 Betrieben. Dargestellt sind die Summen aller Biodiversitätsförderflächen BFF QI, der BFF QII und BFF mit Vernetzung. 1 Baum wird gemäss Direktzahlungsverordnung als 1 Are gerechnet. (Daten: FiBL).

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