Ausflugstipps

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Curzùtt
Tibetische Brücke «Carasc»

In luftiger Höhe

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Markt
in Bellinzona

Marktluft schnuppern

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Die Burgen von Bellinzona

Zeitreise ins Mittelalter

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Weg des Wassers

Auf dem Lehrpfad

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Splash e SPA

Badespass für Gross und Klein

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Sasso
San Gottardo

In den Berg hinein

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Canyoning

Für Abenteuerlustige

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Architektur

Zu Fuss oder mit dem Fahrrad erkunden

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Hungerburgen

Die Geschichte des Tessins

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Percorso Pedemontano

Unterwegs mit dem Fahrrad

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Museum
Villa dei Cedri

Faszinierende Kunstsammlung

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Passerella

Die Brücke entdecken

In luftiger Höhe

Die von der Curzùtt-S. Barnàrd-Stiftung gebaute Tibetische Brücke ist 270 m lang und wiegt ungefähr 50 Tonnen; sie ermöglicht die Überquerung des Tals, welches Monte Carasso und Sementina trennt. Die Brücke verbindet Curzùtt mit dem Wanderweg «Via delle Vigne» und ermöglicht Wanderungen in einer historisch wertvollen Umgebung.

 

Die Brücke ist leicht mit der Seilbahn erreichbar, welche von Monte Carasso nach Curzùtt und bis nach Mornera weiterfährt. Curzùtt ist ein antikes und charakteristisches Hügeldorf, das als idealer Startpunkt für den Ausflug dient.

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Marktluft schnuppern

Der Markt in der Altstadt Bellinzonas findet jeden Samstagmorgen von 8 bis 13 Uhr statt. Einheimische und Touristen gleichermassen flanieren durch die bunten Marktstände, in denen lokales Kunsthandwerk, frisches Obst und Gemüse, Wurst- und Käsespezialitäten aus der Region, Blumen und Brot angeboten werden.

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Zeitreise ins Mittelalter

Entdecken Sie auf diesem Rundgang die drei mittelalterlichen Burgen von Bellinzona, ein Weltkulturerbe der UNESCO. Besichtigen Sie Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro und tauchen Sie ein in die Vergangenheit, als mailändische Herzöge und Eidgenossen sich in glänzenden Rüstungen bekämpften. Laufen Sie den Ringmauern entlang und treten Sie ein durch kleine, in den Festungsmauern eingelassene Tore. Besuchen Sie die geheimen Zimmer und stellen Sie sich dabei vor, wie das Leben damals gewesen sein muss.

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Auf dem Lehrpfad

Der Weg des Wassers ist ein Lehrpfad, welcher in Zusammenarbeit mit den städtischen Werken von Bellinzona und dem Morobbiatal entstanden ist. Auf neun Hinweistafeln wird die Geschichte der Energieproduktion entlang der Morobbia erklärt. Die Route startet in Sant’Antonio im Ortsteil Vellano und führt zuerst zum Staudamm von Carmena. Anschliessend folgt der Weg dem Fluss Morobbia talwärts und führt Sie zur malerischen Kirche San Bartolomeo und hinein ins Zentrum von Giubiasco.

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Badespass für Gross und Klein

Splash e SPA – Spass für Kinder und Erwachsene.

Erleben Sie das grosszügige Spa mit Saunas, Dampfbädern, zahlreichen Kosmetikangeboten und Entspannungsmassagen oder verbringen Sie einen rasanten Tag mit Wellenbad, Rutschen und Poolbar.

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In den Berg hinein

Tief im Innern des Berges verbirgt sich eine bis vor wenigen Jahren streng geheime Artilleriefestung der Schweizer Armee. Was einst als unbezwingbare Festung galt und als «Reduit Schweiz» in die Geschichtsbücher einging, beherbergt heute die unvergessliche Erlebniswelt Gotthard.

Besuchen Sie die grösste je im Alpenraum gefundene Kristallgruppe sowie multimediale Ausstellungen, welche die Mobilität und den Mythos Gotthard beleuchten. Tauchen Sie ein in den längsten Eisenbahntunnel der Welt und staunen Sie über Dimensionen und neue Möglichkeiten.

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Für Abenteuerlustige

Canyoning – das Zauberwort für intensives Erleben. Ein prickelndes, spritziges Abenteuer, atemberaubend und erfrischend, ein Gruppenerlebnis der besonderen Art. Wo Wasserläufe sich imposante Schluchten gegraben haben, entdecken Sie die faszinierende Schönheit der Natur.

 

Das Canyoning ist eine neue Sportdisziplin, die das Herabsteigen unwegsamer Wasserläufe in den Bergen zu Fuss vorsieht. Die Hindernisse auf der Strecke sind natürliche Rutschen, Tümpel und Wasserfälle, die es mit Hilfe von Seilen oder durch Springen, Rutschen oder Hinabklettern zu überwinden gilt.

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Zu Fuss oder mit dem Fahrrad erkunden

In Bellinzona, dessen Wehranlagen dank dem Genie der mittelalterlichen Festungsbauer zum Weltkulturerbe gehören, leben alte und neue Architektur unmittelbar nebeneinander. Erkunden Sie Bellinzona zu Fuss oder mit dem Fahrrad und erleben Sie eine Architektur-Reise durch die Tessiner Hauptstadt.

 

Sehenswürdigkeiten:

1. Verwaltungsgebäude

2. Palazzo Franscini

3. Freibad

4. Tenniscenter

5. Kirche «Sacro Cuore»

6. Post

7. Piazza del Sole

8. Piazza Grande, Giubiasco

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Die Geschichte des Tessins

Die Hungerburgen sind zylinderförmige Türme, welche 1853 gebaut wurden und eine duale Funktion hatten: einerseits waren sie Teil des Verteidigungssystems gegen die Österreicher, andererseits galten sie als Arbeitsplatz für Flüchtlinge, die unter dem Befehl des Marschalls Radetzky von der Lombardei standen.

Ein Besuch der Hungerburgen ist ein faszinierendes Eintauchen in die Vergangenheit, um mehr über die turbulenten Zeiten des Tessins zu erfahren. Der schöne Naturweg führt zu den Hungerburgen in Camorino und eignet sich für all jene, die einige Stunden in der Stille verbringen wollen.

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Unterwegs mit dem Fahrrad

Die flache Route führt am Fusse der Berge entlang der Magadinoebene. Abseits der verkehrsreichen Strassen fahrend entdecken Sie faszinierende Winkel, die zu einer Ruhepause in der Nähe von Bellinzona einladen.

Mit dem Velo lassen sich wunderschöne Brunnenplätze, Spielplätze für die Kleinen und Grünflächen zur Erholung von der Alltagshektik entdecken. Wer nicht mehr weiter in die Pedale treten will, folgt einfach der offiziellen Beschilderung, die zu den vielen Bahnhöfen führt, und lässt sich mit dem Zug bequem an den Ausgangspunkt zurückbringen.

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Faszinierende Kunstsammlung

Das Museo Civico Villa dei Cedri ist in einem Gebäude vom Typ einer Vorstadtvilla untergebracht, das um 1920 im palladianischen Stil umgebaut wurde. Der ursprüngliche neoklassizistische Bau geht auf die 1860er Jahre zurück. Die ständige Sammlung des 1985 eröffneten Museums konzentriert sich auf die Kunst des Tessins, der Lombardei und der Schweiz ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit.

 

Die Sammlung des Museums umfasst Werke, die für den Übergang vom Realismus zum Symbolismus prägend waren: Segantini, Grubicy de Dragon, Pellizza da Volpedo, Rossi, Franzoni, Feragutti-Visconti, Berta, Chiesa und Vela. Mit Carpi, De Grada, Corty, Foglia, Gonzato, Ribola, Sartori, Tallone und Tosi sind auch die Themen des 20.Jahrhunderts und deren regionale Ausprägungen vertreten.

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Die Brücke entdecken

Während die Brücke geplant wurde, galt das Augenmerk der Umgebung, besonders der Morphologie der umliegenden Fusswege. Aus diesem Grund entschied sich das Ingenieurbüro von Giorgio Masotti für die wellenartige Form der Brücke. Mit ihren Kurven ruft die Brücke einen spielerischen Charakter der Neugierde und Überraschung hervor.

 

Die Region wird strikte getrennt – nicht nur durch den Fluss Ticino, sondern auch durch die Lage der Autobahn. Um mehr Sicherheit für Fussgänger und Fahrradfahrer zu gewährleisten und um den vermehrten Gebrauch von Fahrrädern zu unterstützen, wurde eine neue Verbindung gefordert. Gleichzeitig verhilft die neue Brückenstruktur der Flusslandschaft zu mehr interessanten und touristischen Attraktionen.

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