Das Gütesiegel von Max Havelaar steht für fair gehandelte Bio-Produkte, z. B. Kakaobohnen.

Eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit

Wir setzen uns konsequent für faire Produktion und fairen Handel ein.

Gemeinsam mit Fairtrade Max Havelaar lancieren wir darum immer wieder Projekte mit dem Ziel, Kleinbauern und Produzenten in Asien, Afrika und Lateinamerika zu unterstützen. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die sprichwörtliche Früchte trägt.

Mit Fairtrade Weihnachtssternen wird die Weihnachtszeit fairer!

Erstmalig führt Coop Fairtrade-zertifizierte Weihnachtssterne in der Schweiz ein.
Blumen und Pflanzen werden oft aus klimatischen Gründen in Entwicklungsländern herangezogen – so auch Weihnachtssterne. Die Jungpflanzen-Zucht erfolgt jedoch häufig unter prekären Bedingungen für die Arbeiterinnen und Arbeiter. Neu können nun auch Jungpflanzen - darunter Stecklinge, welche in der Schweiz noch bis zur Verkaufsgrösse weiter wachsen - Fairtrade-zertifiziert werden. Damit profitieren im Blumensektor noch mehr Menschen von fairen Bedingungen.

Auf Fairtrade-zertifizierten Farmen erhalten die Beschäftigten geregelte Anstellungen und Gesundheitsschutz. Des Weiteren müssen Umweltstandards eingehalten werden – und mit der Fairtrade-Prämie werden Gemeinschaftsprojekte umgesetzt.

Mit dem Kauf des FAIREN WEIHNACHTSSTERNS AUS AFRIKA - IN DER SCHWEIZ GEWACHSEN - in den Coop Supermärkten und Coop Bau und Hobby kann jeder in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun: für seine Liebsten daheim und gleichzeitig für die Menschen in den Anbauländern.


Fairtrade Blumenjubiläum: Blog zur Floristinnen-Reise nach Kenia, Afrika

Erfahren Sie mehr über die Reise im live Blog vom 26. September bis 09. Oktober. Die glücklichen Gewinner Aline, Larissa, Bettina und Carole berichten aus erster Hand von Ihrer Reise, welche sie im Rahmen des Wettbewerbs um das schönste Blumen-Kunstwerk gewannen (siehe auch Beitrag unter Taten statt Worte »). Diese vier angehenden Floristinnen haben die Möglichkeit die Menschen, die hinter ‚ihren‘ Blumen stehen persönlich kennenzulernen und vor Ort auf einer Blumenfarm in Kenia die Wirkung von Fairtrade zu erleben.


«World Fairtrade Coffee Challenge»

Fast die Hälfte aller 1.5 Millionen Fairtrade Produzenten bauen Kaffee an. Überwiegend sind dies Kleinbauern, die sich in demokratischen Kooperativen zusammenschliessen und so mit vereinter Kraft am Markt auftreten. Durch den Konsum von Fairtrade-Kaffee können Fairtrade Käuferinnen und Käufer täglich Kaffeebauern aus über 30 Ländern stärken. Denn mit Hilfe der Fairtrade-Prämie erhalten diese die Möglichkeit, ihr Leben und dasjenige ihrer Gemeinschaft aus eigener Kraft nachhaltig zu verbessern.

Vom 11.-15. April 2016 fand die weltweit grösste Coffee Challenge statt. Durch die tatkräftige Unterstützung unserer Kundinnen und Kunden konnte Coop umgerechnet 4.8 Millionen Tassen beisteuern! Dank dieser Aktion konnten Fairtrade-Kaffeebauern rund 39 Tonnen Rohkaffee zu den vorteilhaften Fairtrade-Bedingungen absetzen. Dazu gehört u. a. die Fairtrade-Prämie, die in gemeinschaftliche Projekte sowie zur Verbesserung der Qualität & Produktivität investiert wird. Weitere Informationen zur Idee und dem Nutzen der World Fairtrade Coffee Challenge finden Sie hier


Mit Fairtrade-Blumen doppelt Freude schenken

2016 ist das Jahr der Fairtrade-Blumen, denn seit nunmehr 15 Jahren bietet Coop fair gehandelte Blumen an. Bei jedem Kauf fördern unsere Kunden die Zukunftsperspektiven der rund 50 000 Rosenpflückerinnen und -pflücker in Afrika und Lateinamerika. Weitere Facts über Rosen finden Sie im Rosenvideo der Max Havelaar-Stiftung oder in unserer Tat Nr. 27.

Als Höhepunkt dieses Jubiläums fand am Freitag 4. und Samstag 5. März ein grosser Fairtrade-Blumenevent im Hauptbahnhof Zürich statt. Neben dem Austausch mit Rosenpflückerin Grace Mwangi aus Kenia sowie den Mitarbeitern der Max Havelaar-Stiftung und Coop stand die Erstellung von Blumen-Kunstwerken durch angehende Floristinnen rund um das Thema «Fair durchs Lebens» im Zentrum der Veranstaltung. 


Kakao aus fairem Handel

Viele Fairtrade-zertifizierte Kakao-Bauern können nur einen geringen Anteil – im Durchschnitt nur knapp einen Drittel – ihrer Ernte zu Fairtrade-Bedingungen verkaufen. Das hat unter anderem mit den existierenden Richtlinien für Fairtrade-zertifizierte Endprodukte zu tun. Sie verlangen, dass alle Inhaltsstoffe, die als Fairtrade-zertifizierter Rohstoff erhältlich sind, auch Fairtrade sein müssen. Ausserdem muss das Endprodukt nur mindestens 20 Prozent Fairtrade-zertifizierte Rohstoffe enthalten. 

Um den Kleinbauern zusätzliche Absatzmöglichkeiten zu Fairtrade-Bedingungen zu bieten, wurde das Fairtrade-Kakao-Programm entwickelt. Bei Produkten mit dem Rohstoffspezifischen «Fairtrade Cocoa Program»-Label ist der Kakao zu 100 Prozent nach Fairtrade-Standards gehandelt. Dank diesem zusätzlichen Fairtrade-Modell können Kakao-Produzenten einen grösseren Anteil ihrer Ernten zu Fairtrade-Bedingungen zu verkaufen. Wir haben 2014 das Fairtrade-Kakao-Programm als erste Detailhändlerin in der Schweiz eingeführt und damit unser bestehendes Engagement im fairen Kakao-Handel ausgebaut. So sind verschiedene Schokolade-Produkte von Naturaplan und Qualité & Prix neu ausschliesslich aus Fairtrade-Kakao hergestellt. 

Ein grosser Teil unseres Kakao in den Schokoladen von Qualité & Prix stammt aus Ghana. 

Unser Ziel ist es, bis 2017 für alle Eigenmarkenprodukte 100 Prozent Fairtrade-zertifizierten Kakao zu verwenden und die Markenhersteller zu motivieren, ebenfalls auf Fairtrade-Kakao umzustellen.


Der fair gehandelte Naturaplan-Reis wird auf asiatischen Reisfeldern angebaut.

Nachhaltig angebauter, fair gehandelter Basmatireis

Unser gesamtes Reissortiment aus Asien stammt aus Fairtrade-zertifizierten Quellen. Kommen Sie mit auf die Reisfelder im Norden Indiens und erfahren Sie, wie der Naturaplan-Reis angebaut wird und wie die lokalen Bauern vom fairen Handel profitieren.