Langes Engagement zahlt sich aus

Das Töpferhaus besteht seit 1981. Die erste Wohngemeinschaft für Personen mit einer psychischen Beeinträchtigung wurde damals von Familie Fuhrer ins Leben gerufen.

Als Verein geführt, zählte diese zwölf Erwachsene und die drei eigenen Kinder. 2011 wurde das Töpferhaus zur Stiftung, deren Angebot sich stetig erweitert und heute drei Hauptbereiche umfasst: Wohnen, Arbeit und eine Tagesstätte.

Handgemachte Pasta aus dem Töpferhaus

Drei Mitarbeiter des Töpferhauses Aarau bei der Produktion ihrer Pastakreationen.

Daniel Aeberhard ist Geschäftsführer im Töpferhaus Aarau und stolz auf das Engagement der Stiftung: «Das Ziel ist, die Bewohner und Mitarbeitenden in eine möglichst hohe Eigenständigkeit zu führen». Vor allem Junge wohnen und arbeiten im Töpferhaus.

Ausgefallene Kreationen, aber klassische Verarbeitung

Ob erfrischende Zitrone, sattgrüner Spinat oder scharfe Peperoncini – die Teigwaren des Töpferhauses überraschen mit natürlichen Geschmacksvariationen sowie den unterschiedlichsten Pasta-Formen. Trotz der kreativen Sorten erfolgt die frische Zubereitung klassisch nach einem italienischen Rezept. Bei dieser breiten Auswahl von Pasta Mia-Teigwaren finden Pasta-Liebhaber bestimmt einen Favoriten.