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Der Winter bricht an und bringt ein paar kulinarische Highlights

Dezember ist Adventszeit. Süssigkeiten sind eine ständige Verlockung. Wenn man ihr mit einer leichten Mahlzeit widerstehen möchte, bietet sich zum Beispiel ein aromatischer Nüsslisalat an. Als Alternative zu den Weihnachtsguetzli empfiehlt es sich, zu einer vitaminreichen Clementine zu greifen.

Der Winterliebling der Schweiz – Nüsslisalat

Der Nüsslisalat stammt aus dem europäischen Raum. Er wurde bereits in der Jungsteinzeit gesammelt, aber erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts kultiviert und hat seit den 1970er Jahren bei uns grosse Beliebtheit erlangt. Als Baldriangewächs, das ätherische Öle enthält, hat er einen nussigen und dadurch besonders aromatischen Geschmack. Nüsslisalat ist nicht mit dem Blattsalat verwandt – charakteristisch sind seine Frosthärte sowie seine Kältebeständigkeit. Er wird winters im Freiland angebaut und ist der beliebteste Wintersalat der Schweiz.

Nüsslisalat: Schweizer Winterliebling

Sehr gesund, aber auch sehr kurzlebig

Nüsslisalat ist sehr gesund und reich an Vitaminen. Abgesehen von den Vitaminen A, C, E und Folsäure enthält er auch viel Kalium. Die Salatblätter sollten kühl und trocken gelagert werden, da sie durch Feuchtigkeit schnell welk werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks kann man Nüsslisalat einige Tage lang aufbewahren. Für die Zubereitung sollte er in kaltem Wasser schwimmend gewaschen werden – da die Blätter häufig noch sandig sind, müssen sie gründlich gereinigt werden. In der Schweiz wird Nüsslisalat klassischerweise mit Ei und Speck angerichtet.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine Salatsorte, die erst seit den 1970er Jahren bei uns verbreitet ist 
  • Frosthart und kältebeständig, weshalb er der beliebteste Wintersalat der Schweiz ist 
  • Sehr reich an Vitaminen und Kalium 
  • Nur wenige Tage lang haltbar 
  • Er sollte gründlich gewaschen werden

Die Clementine – beliebte Winterzitrusfrucht

Die Clementine – Beliebte Winterzitrusfrucht

Die Clementine ist eine Kreuzung aus Mandarine und Bitterorange und hat ihren Namen vom französischen Mönch Clément. Dieser züchtete vor rund hundert Jahren in einem algerischen Garten die erste Clementine. Sie wächst vor allem im Mittelmeerraum und wird üblicherweise zwischen November und Januar geerntet.

Häufig wird sie mit der Mandarine verwechselt. Der Unterschied der beiden liegt unter anderem im Geschmack: Die Mandarine schmeckt herber und aromatischer als die Clementine. Diese ist leicht süsslich und dank ihrer dicken Schale länger haltbar. Ihr Fruchtfleisch ist zudem weitgehend kernlos.

Lang haltbare Vitamine

Zwar enthält die Clementine im Vergleich zu anderen Zitrusfrüchten nur wenig Vitamin C. Dafür ist ihr Geschmack weniger sauer. Das macht sie leichter konsumierbar als zum Beispiel die Zitrone. Zusätzlich weist die Winterfrucht Folsäure und die Vitamine A und E auf. Bei Zimmertemperatur ist die Zitrusfrucht zwei bis drei Wochen haltbar. Verdorbene Exemplare sollten regelmässig aussortiert werden, denn die Fäulnis überträgt sich auf die umliegenden Früchte. Meist wird die Clementine roh verzehrt, doch die süsse Frucht eignet sich auch hervorragend als Salatbeilage, für Saft oder Marmelade.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Fruchtfleisch ist weitgehend frei von Kernen 
  • Wird meist unverarbeitet verzehrt
  • Enthält die Vitamine A, C, E und Folsäure 
  • Ist zwei bis drei Wochen haltbar

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