Naturaplan Produkte: Kartoffeln

Im März verabschiedet sich der Winter mit einem Geschmackshighlight

Der Winter ist noch immer nicht ganz vorbei: Zeit für einen Energieschub! Deshalb präsentieren wir in diesem Monat mit der Rande ein besonderes Gemüse, das nicht nur viele gesunde Inhaltsstoffe hat, sondern auch durch seinen intensiven Geschmack und seine Farbe auffällt.

Randen – Vitamine, Nährstoffe und Mineralien in einer purpurroten Knolle

Randen stammen ursprünglich aus Vorderasien und der Region um das Mittelmeer. Erst im 16. Jahrhundert hat sich der Anbau des Gemüses in weiten Teilen Europas verbreitet. Die Knolle ist die Pfahlwurzel der Pflanze und zwischen 4 und 12 Zentimeter dick. Obwohl auch die blanchierten oder frittierten Blätter hervorragend schmecken, ist die Wurzel oft der einzige Teil, der auf dem Teller landet. Randenwurzeln sind sehr fest und haben zunächst einen sehr erdigen Geschmack, den viele Leute gar nicht kennen, weil das Gemüse hauptsächlich gekocht oder eingelegt gekauft wird.

Bei der Verarbeitung am besten eine Schürze und Gummihandschuhe tragen

Rande: Rote Farbe und erdiges Aroma

Für die Zubereitung werden Randen in der Regel zunächst eine Stunde lang gekocht und anschliessend geschält. Die Sortenvielfalt ist gross. Es gibt weisse und gelbe Randen, aber zum Beispiel auch die rot-weisse Chioggia-Rande oder Ringelbeete, die unter dem Label ProSpecieRara bei Coop in Bio-Qualität erhältlich ist. Am bekanntesten ist aber die rote Rande, die sowohl innen als auch aussen tiefrot gefärbt ist und nach dem Kochen sehr viel Saft abgibt. Aufgepasst: Der rote Saft lässt sich nur schwer aus der Kleidung entfernen, und auch an den Händen sind die Verfärbungen recht hartnäckig. Früher wurde die Rande deshalb häufig als Färbepflanze eingesetzt. Durch den hohen Vitamin-B-Gehalt und die hohe Konzentration von Eisen und Folsäure ist die Rande nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund. Sie kommt häufig als Salat auf den Teller, wird aber auch als Gemüsebeilage in Quiches oder als Suppe gegessen, zum Beispiel als osteuropäischer Borschtsch.

Das Wichtigste in Kürze:

  • schmackhaftes Wurzelgemüse
  • stark färbender Saft, der hartnäckige Flecken hinterlassen kann 
  • hoher Gehalt an Vitamin B, Eisen und Folsäure 
  • für Salate, Gemüsebeilagen oder Suppen geeignet

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