20.11.2015
Sortiment/Verkauf
Coop kämpft weiter für tiefere Preise

Coop setzt bei Neutrogena ab sofort auf Parallelimport

Coop hat genug von den ungerechtfertigten Preisunterschieden zum benachbarten Ausland für Körperpflegeprodukte. Ab nächstem Montag ist bei Coop in einem ersten Schritt das gesamte Neutrogena-Sortiment mit rund 20 Artikeln um bis zu 40 % günstiger. Die Verhandlungen mit dem Lieferanten Johnson & Johnson verliefen für Coop nicht zufriedenstellend. Darum hat sich die Basler Detailhändlerin entschieden, Neutrogena-Artikel ab sofort parallel zu importieren und die dadurch erzielten tieferen Preise 1:1 an die Kunden weiterzugeben.

Coop ist seit Monaten mit verschiedenen Markenartikel-Lieferanten in Verhandlung mit dem erklärten Ziel, die teils massiven Preisabstände zum benachbarten Ausland kontinuierlich zu reduzieren. Die Verhandlungen mit Johson & Johnson, dem Lieferanten der bekannten Hautpflegeprodukte der Marke Neutrogena, sind dabei für Coop nicht zufriedenstellend verlaufen. Deshalb hat sich die Basler Detailhändlerin entschieden, Neutrogena-Artikel ab sofort parallel zu importieren. Das gesamte Neutrogena-Sortiment mit rund 20 Artikeln wird dadurch um bis zu 40 % günstiger.

Keine Kompromisse mit Lieferanten
Philipp Wyss, Leiter Marketing / Beschaffung bei Coop, will die teils massiven Preisunterschiede zum benachbarten Ausland nicht mehr länger hinnehmen: «Wir haben den Druck auf unsere Markenartikel-Lieferanten erhöht. Unsere Kunden sollen in der Schweiz zu korrekten und vorteilhaften Preisen einkaufen können.» Coop werde auch weiterhin erzielte Preisvorteile uneingeschränkt in Form von tieferen Verkaufspreisen weitergeben und dort, wo nötig, weitere Auslistungen vornehmen.

Unter anderem werden folgende Produkte ab Montag, 23. November 2015 günstiger

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