15.03.2016
Nachhaltigkeit
Zwei Ausstellungen in den Tropenhäusern Frutigen und Wolhusen

Tropische Früchte und Kaviar aus den Alpen

In den beiden Schweizer Tropenhäusern Frutigen und Wolhusen werden über 120 verschiedene tropische Pflanzen und 80'000 sibirische Störe gezüchtet. Coop unterstützt damit innovative Projekte mit Pioniercharakter im Bereich der Nutzung von erneuerbarer Überschussenergie. Zurzeit laufen die beiden Ausstellungen «Karibik so nah» (Wolhusen) und «Wie der Fisch auf den Berg kam» (Frutigen). Jung und Alt können in Frutigen die moderne Fischzucht und den Tropengarten besuchen oder sich in Wolhusen mit karibischen Früchten und Klängen verwöhnen lassen.

Die beiden Tropenhäuser stehen ganz im Zeichen des Umweltengagements von Coop. Seit 2012 ist Coop Mehrheitsaktionärin beider Projekte und trägt damit zu einer ökologisch verträglichen Landwirtschaft, einem sparsamen Umgang mit Energie und der Erhaltung stark bedrohter Fischbestände bei.

Der grösste Süsswasserfisch in den Bergen
Die Störzucht in Frutigen führt jährlich zu rund sechs Tonnen Fischfilets und einer Tonne Kaviar, daneben werden auch Egli, Zander und weitere Fische gezüchtet. Das raffinierte Energiekonzept, durch Gesteinsdruck erwärmtes Wasser aus dem Lötschberg zu verwenden, schafft optimale Bedingungen für die Süsswasserfische. Wie die Themen Wasser, Stör, Kaviar, Genuss und Energie in Frutigen zusammenhängen, wird in der anfangs Monat eröffneten, interaktiven Ausstellung «Wie der Fisch auf den Berg kam» erklärt. Unterstützt durch ein ausgeklügeltes Audiosystem führen virtuelle Charaktere, darunter ein Murmeli aus der Region und ein Stör, die Gäste durch die tropische Oase. Zudem geniessen Fischliebhaber und -liebhaberinnen die Gault Millau-Küche von Klaus Wanninger, probieren Fische aus eigener Zucht oder den echten Berner Alpen-Kaviar «Oona». Weitere Informationen unter: www.tropenhaus-frutigen.ch/.

Weitere Informationen zu den Tropenhäusern finden Sie unter:
www.taten-statt-worte.ch/125
www.taten-statt-worte.ch/78

Kontakt

Denise Stadler, Leiterin Medienstelle
Tel. +41 61 336 71 10

Ramón Gander, Mediensprecher
Tel. +41 61 336 71 67

Urs Meier, Mediensprecher
Tel. +41 61 336 71 39