• Chamäleon

    Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Erd-Löwe". Chamäleons sind dafür bekannt, dass sie ihre Farbe wechseln können. Auf Madagaskar gibt es 66 verschiedene Arten in allen Farben und Grössen. Das Zwergchamäleon misst nur 2 cm, das grösste Exemplar wird bis zu 80 cm lang. Mit ihrer langen Zunge können die Tiere Insekten fangen.

  • Echte Eidechsen

    Die Echten Eidechsen sind eine Reptilien-Familie innerhalb der Schuppenkriechtiere. Ihre Vertreter kommen in Europa, Afrika und Asien sowie auf vorgelagerten Inseln vor. Gegenwärtig werden rund 300 Arten in etwa 40 Gattungen unterschieden. Die kleinen, flinken Eidechsen haben einen ganz besonderen Abwehrmechanismus im Falle eines Angriffs: Sie können ihren Schwanz bei Gefahr abwerfen, damit sie ein Feind nicht zu fassen kriegt.

  • Fähigkeiten des Chamäleons

    Es sind einzigartige Tiere: Die Chamäleon. Sie gehören in die Klasse der Reptilien und ursprünglich stammen sie aus Ostafrika. Ihre Vielfalt entstand allerdings in Westafrika und Madagaskar. Chamäleons können ihre Farbe wechseln. Ein solcher Farbwechsel dient bei Chamäleons nicht in erster Linie der Tarnung, sondern vor allem zur Kommunikation mit Artgenossen.

  • Fossa

    Ein Gesicht wie ein Fuchs, Augen wie Katzen, Tatzen wie Bärentatzen: Die sagenumwobenen Fossa gehören zu den wenigen Raubtieren auf Madagaskar. Fossa sind nachtaktiv und deshalb nur schwer zu beobachten.

  • Goodman-Mausmaki

    Mausmakis haben eine Grösse von nur acht Zentimetern. Mit ihren überproportional grossen Augen können sich die nachtaktiven Tiere gut bei Mondlicht orientieren. Die süssen Tiere essen Früchte, Blumen, Sprossen, Insekten und Frösche.

    Während des Südwinters von Mai bis August verbrauchen die Tiere das in den Schwänzen mitgetragene Körperfett.

    Manchmal fallen die Weibchen gar in einen kurzen Winterschlaf.

  • Insekten in Madagaskar

    Die Anzahl der in Madagaskar heimischen Insektenarten dürfte weit über Hunderttausend liegen. Die meisten Insekten, insbesondere die in Baumkronen lebenden, sind noch zu großen Teilen unerforscht. Allein im Jahre 2007 haben Biologen mehr als 43 unbekannte Arten von Tausendfüßern und anderen Insekten entdeckt, darunter 11 neue Arten von Riesentausendfüssern, 8 unbekannte Stabschrecken, 2 Gottesanbeterinnen und 4 Libellen.

  • Krokodile

    Krokodile sind die grössten Tiere, die auf Madagaskar leben. Das Nilkrokodil wird bis zu 8 Meter lang und lebt in Höhlen, Flüssen und Seen.

  • Meeresfische

    In den Meeren rund um die Insel Madagaskar leben viele Meeresfische: Zum Beispiel Buckelwale, Delphine, Garnelen, Haie, Langusten, Makrelen, Paradiesfische, Rochen, Sardinen, Seepferdchen oder Thunfische.

  • Papagei

    Unter den über 250 Vogelarten leben auch verschiedene kunterbunte Papageiarten. Der grosse Vasapapagei fliegt am frühen Morgen und am späten Nachmittag laut schreiend auf der Suche nach Früchten umher.

    Seine zwei bis drei Eier legt der Grosse Vasapapagei in Baumhöhlen.

  • Schildkröte

    Auf Madagaskar leben fünf Arten von Landschildkröten, drei Arten von Süsswasserschildkröten und vier Arten von Meeresschildkröten. An den Küsten begegnet man oft frei lebenden Schildkröten aller Grössen. Darunter ist auch die Aldabra-Riesenschildkröte, die bis zu 200 Kilogramm wiegt und 80 Jahre alt wird.

  • Schlangen

    Auf Madagaskar leben etwa 62 Schlangenarten. Alle Schlangen auf der Insel sind ungiftig, darunter auch grosse Schlangen wie die Würgeschlange Boa oder der madagassische Hundskopfschlinger.

  • Schmetterlinge

    Die Schmetterlinge oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten nach den Käfern die artenreichste Insekten-Ordnung weltweit. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer Antarktika verbreitet. Gerade Madagaskar ist für jeden Schmetterlings-Liebhaber ein Paradies. Um die 3000 farbenfrohen Arten gibt es dort zu bewundern.

  • Seeigel

    Die Seeigel gehören dem Stamm der Stachelhäuter an. Es sind in allen Meeren lebende, wirbellose Tiere. Sie ernähren sich von Algen. Die Seeigel besitzen dafür einen spezielle Raspel. Mithilfe dieses Zahnapparates können Seeigel Oberflächen abschaben oder Nahrungsteile zerkleinern, einige Arten bohren sich mit ihm auch in Gesteine ein. Bis heute sind etwa 950 Arten bekannt. Man kann Seeigel auch essen. In zahlreichen Ländern sind die fünf Geschlechtsdrüsen der Seeigel, roh oder in Salzwasser gekocht, vor allem als Vorspeise beliebt.

  • Tenrek

    Der nachtaktive Tenrek hat Stacheln wie unser Igel, die Form eines Maulwurfes und ist mit der Maus verwandt. Es gibt über 30 verschiedene Tenrek-Arten auf Madagaskar. Auch die Anzahl der Nachkommen ist sehr gross, zwischen 10 und 30 Junge erblicken pro Wurf das Licht der Welt.

  • Tiere Madagaskars

    Madagaskar ist nach Indonesien flächenmässig der zweitgrösste Inselstaat der Welt. Die Insel wird auch der sechste Kontinent genannt. Diese Bezeichnung rührt aber weniger von der Größe der Insel her als von ihrer lange isolierten Entwicklung, die eine sehr eigenständige Natur entstehen ließ: Madagaskar wurde vor 150 Millionen Jahren von Afrika und vor 90 Millionen Jahren von Indien getrennt. Unglaublich aber wahr: 95% der Tiere, die auf Madagaskar leben, gibt es sonst nirgends. Ein wahres Paradies.

  • Tomatenfrosch

    Der Tomatenfrosch gehört zu den wenigen Fröschen, die Zähne haben. Er lebt nur in Madagaskar und ist vor allem nachts aktiv. Tagsüber und während der Trockenzeit buddelt er sich tief im Boden ein. Seine Anwesenheit gibt er normalerweise mit einem Laut bekannt, der wie das Gackern eines Huhns tönt.

  • Wale

    Vor Madagaskar können im Sommer Buckel-Wale im Meer beobachtet werden. Die Wale sind keine Fische, sondern Säugetiere und kommen zur Paarung aus den kalten Gewässern der Antarktis nach Madagaskar.

    Die Wale erreichen eine Länge von 15 Metern und wiegen bis zu 40 Tonnen

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