• Ananas

    Die Ananas ist eine tropische Frucht, die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika kommt. Christoph Kolumbus hat sie auf seinen Reisen entdeckt und auch nach Europa gebracht. Und natürlich wächst sie auch in Madagaskar.

    Ob die Ananas reif ist, erkennt man an ihrem süssen Duft oder wenn man die grünen Blätter ganz einfach von der Frucht lösen kann. Es ist eine sehr gesunde Frucht, die viele Vitamine und andere gute Stoffe für den Körper beinhaltet.

  • Artischocke

    Die Artischocke bezeichnet eine distelartige, kräftige Kulturpflanze, die zum Gemüse gehört. Sie wird auch in Säften, Tees, Trockenextrakten und Tinkturen verwendet. Die Artischocke wird wegen ihrer essbaren knospigen Blütenstände angebaut.

  • Avocado

    Die Avocado-Früchte gehören zur Familie der Lorbeergewächse und kommen ursprünglich aus Südamerika. Sie wachsen an Bäumen, die bis zu 20 Meter hoch werden. Die Früchte fallen von den Bäumen, wenn sie noch grün und hart sind. Man muss sie nachher ein wenig liegen lassen, bis sie reif werden. Das Spezielle an Avocados ist, dass sie im Vergleich zu anderen Früchten viel Fett enthalten.

  • Banane

    Die Banane wurde in früheren Zeiten von Einwanderern aus Indonesien nach Madagaskar gebracht. Sie wächst an einer Staude, die sehr viel Wasser braucht.

    Bananen müssen gepflückt werden, wenn sie grün sind. Erst nachher werden sie reif, also süss und gelb. Wenn man sie zu lange an der Staude lässt, schmecken sie wie Mehl.

    Es gibt Dessertbananen und Kochbananen. Die Kochbananen sind nicht süss und werden als Gemüse gebraucht.

  • Erdbeere

    Wer hätte das gedacht: Die Erdbeeren sind keine Beeren, sondern Scheinfrüchte. Auf der Aussenhaut der Erdbeere sind viele kleine, braune Samen zu erkennen. Nach der botanischen Definition sind dies Nüsschen, die Erdbeere ist demnach eine Ansammlung von vielen einzelnen Nüsschen. Sie spielt schon seit der Steinzeit eine Rolle in der menschlichen Ernährung. Erst mit der Einführung von amerikanischen Arten im 18. Jahrhundert entwickelte sich jedoch die Gartenerdbeere. Es gibt ungefähr zwanzig Arten, die meisten in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel sowie eine Art in Chile. Ihr Name bedeutet, aus dem Lateinischen abgeleitet, soviel wie essbarer Duft.

  • Granatapfel

    Das Verbreitungsgebiet des Granatapfels liegt im westlichen bis mittleren Asien. Der Granatapfel wächst als kleiner Baum und wird oft als Strauch kultiviert. Er erreicht Wuchshöhen bis zu 5 Metern, wird bis zu 3 Meter breit und kann einige hundert Jahre alt werden. Die Früchte haben eine kräftig rote Farbe. Die Rinde ist rostbraun bis grau.

  • Kakao

    Kakao wird aus den Samen des Kakaobaumes gewonnen. Sie heissen Kakaobohnen. Diese werden in einem speziellen Prozess vom Baum abgeschlagen und langsam getrocknet. Dadurch werden sie kleiner und ihr Geschmack verändert sich, bis man sie zu Kakaopulver oder Schokolade verarbeiten kann.

    Der Kakao kommt ursprünglich aus Mittelamerika und hat seinen Namen von den Azteken, einem alten Volk, das vor langer Zeit in Mexiko lebte. Damals galt die Kakaopflanze als heilig und war etwas sehr Besonderes.

  • Kokosnuss

    Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Sie ist keine richtige Nuss, sondern eine Steinfrucht.

    Im Inneren der Kokosnuss hat es eine fast klare Flüssigkeit, das Kokoswasser. Es schmeckt süsslich und ist trinkbar.

    Das weisse Fruchtfleisch der Kokosnuss kann man essen. Man macht daraus aber auch Kokosmilch, getrocknete Kokosflocken oder Kokosöl.

  • Kürbis

    Vielleicht kennst du den Kürbis schon: Man kann daraus salzige oder süsse Speisen machen, zum Beispiel Kürbissuppe oder Kürbiskuchen. Nicht nur in der Schweiz, auch auf Madagaskar gibt es Kürbisse: Dort isst man ihn ebenfalls auf verschiedene Art und Weise.

  • Litschi

    Litschis kommen aus Südchina und vertragen es nicht gut, wenn es draussen kalt ist. Sie haben verschiedene Namen, zum Beispiel Chinesische Haselnuss, Liebesfrucht oder Litschipflaume. Die Früchte wachsen an einem Baum, der 15 bis 20 Meter hoch wird.

  • Mango

    Die Mango wächst an Bäumen, die bis zu 45 Meter hoch werden. Die einzelnen Früchte sind bis zu 2 Kilo schwer. Es gibt über 1000 verschiedene Mango-Sorten in den Farben Grün, Gelb und Rot.

  • Orange

    Die Orange ist die Zitrusfrucht, die auf der Welt am meisten angebaut wird. Im Norden von Europa heisst sie Apfelsine: eine Zusammensetzung von Apfel und Sine. Das bedeutet "chinesischer Apfel", denn die Orange kommt ursprünglich aus China oder dem Südosten von Asien.

  • Papaya

    Der Name "Papaya" stammt von den Arawak-Indianern aus Südamerika. Er kommt wahrscheinlich vom Wort "ababai", das ungefähr "Baum der Gesundheit" bedeutet.

    Die Frucht hat eine länglich-ovale Form. Sie wird etwa 15 bis 45 cm lang und hat einen Durchmesser von 10 bis 30 Zentimeter.

    Die Papayas, die wir hier kaufen, kommen nicht aus Madagaskar, sondern meistens aus Brasilien und Hawaii.

  • Rüebli

    Rüebli (Karotten) werden heute weltweit in mehr als 60 Zuchtformen und hunderten Sorten angebaut. Sie wachsen in der Erde und sind eigentlich Wurzeln. Die Vorfahren der Rüebli waren rot, violett oder schwarz gefärbt. Das orangefarbene Rüebli ist eine gezielte Kreuzung französischer Landwirte im 19. Jahrhundert zwischen der Gartenmöhre und der Riesenmöhre.

  • Sonnenblumenöl

    Das Sonnenblumenöl ist ein aus den Samen der Sonnenblume gewonnenes Pflanzenöl, das hauptsächlich in der Ernährung verwendet wird. Es ist eine klare, helle, goldgelbe Flüssigkeit und hat einen milden Geschmack. Besonders wertvoll für die Ernährung ist es, wenn es kaltgepresst hergestellt wird.

  • Tamarinde

    Tamarinden sind die Hülsen des Tamarindenbaums und sehen ein bisschen aus wie Erbsenschoten. Wenn man sie öffnet, findet man darin Samen in einer dunkelbraunen, klebrigen Paste. Man kann alle Teile der Tamarinde essen.

    Ihr Geschmack ist leicht säuerlich und frisch. Man macht aus ihr Tamarindensaft oder eine Limonade, die wie Coca Cola aussieht. In Mexiko und Thailand isst man die Tamarinde in allen möglichen Varianten: getrocknet oder frisch, süss, salzig oder sauer.

  • Wilde Kirsche

    Auf Madagaskar gibt es gleiche oder ähnliche Früchte wie in der Schweiz. Ein Beispiel dafür ist die Wilde Kirsche. Sie sieht aber ein bisschen anders aus wie die Kirschen, die wir hier kennen: Sie ist breiter und schrumpeliger als die Schweizer Kirschen. Andere Beispiele sind Äpfel oder Himbeeren. Und sogar Erdbeeren findet man auf Madagaskar.

Willkommen auf der JaMaDu Homepage

Sie befinden sich im Dschungelspass, dem Kinderbereich von Coop JaMaDu. Ihre Kinder können hier lustige Spiele spielen, Bastelanleitungen und Malvorlagen herunterladen, im JaMaDu Magazin-Archiv stöbern und noch vieles mehr. Gehen Sie mit Ihren Kindern auf Entdeckungsreise durch den Dschungel von JaMaDu – JaMaDu begleitet Sie gerne.

Alle Seiten auf der JaMaDu Homepage sind frei zugänglich, es ist keine Registrierung notwendig.

JaMaDu ist die Eigenmarke von Coop für Kinder von 4 bis 9 Jahren. Sie steht für ein ganzheitliches Programm, das Kinder mit viel Spiel und Spass für einen gesunden Lebensstil begeistern will. JaMaDu soll Spass machen, toll schmecken – und gleichzeitig elementare Bausteine für eine ausgewogene Ernährung liefern, mit so wenig Zucker, Fett, Salz und Zusatzstoffen wie möglich.
Wenn Sie weitere Informationen zur Coop Eigenmarke JaMaDu möchten, können Sie in den Elternbereich wechseln. Dort finden Sie ausserdem viele Informationen zum JaMaDu Sortiment, zum Thema Ernährung, Gesundheit und Bewegung, zur Kids Experts Jury und weiteren Engagements.