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Coop Nachhaltigkeit

Coop nutzt nicht vermeidbare Abwärme

Mit Abwärme kann beispielsweise geheizt oder Warmwasser vorgewärmt werden. Die Nutzung nicht vermeidbarer Abwärme – zum Beispiel von Kälteanlagen – reduziert den Gesamtenergieverbrauch von Gebäuden.

Abwärmenutzung bei Coop

Bei Coop fällt in Produktionsbetrieben, Verteilzentralen und Verkaufstellen laufend Abwärme aus der Kälteerzeugung und anderen Prozessen an. Im Rahmen der CO2-Vision wird diese verstärkt genutzt.

In Produktionsbetrieben

Der Coop Produktionsbetrieb Nutrex in Busswil bei Büren BE stellt Essig her. Die Abwärme aus der Essigherstellung wird mithilfe von zwei Wärmepumpen optimal genutzt. Zum einen erwärmt die Abwärme den Essig für die Haltbarmachung auf 70 Grad. Zum andern heizt sie die Büros und Arbeitsräume der Nutrex. Der alte Ölbrenner, der jedes Jahr 65’000 Liter Öl verbrauchte, wurde stillgelegt. Heute stösst der Produktionsbetrieb jährlich fast 200 Tonnen CO2 weniger aus.

In Verteilzentralen

Die Verteilzentrale Gossau SG ist ein weiteres Musterbeispiel für die Abwärmenutzung. Seit Januar 2009 deckt die Abwärme aus dem Thermoöl- und Kälteprozess zwei Drittel des Wärmebedarfs. Damit konnte die Verteilzentrale den Verbrauch von Heizöl um 160’000 Liter pro Jahr und den CO2-Aussstoss um rund 500 Tonnen pro Jahr senken.

In Verkaufsstellen

Auch die Minergie-zertifizierte Coop Verkaufsstelle Bettmeralp auf 2’000 m ü. M. nutzt die Kälte-Abwärme konsequent. Hier deckt die Abwärme nicht nur den Heiz- und Warmwasserbedarf der Verkaufsstelle, sondern darüber hinaus auch einen Grossteil des Wärmebedarfs des Hotels Walliserhof im selben Gebäudekomplex.


Coop Energie/CO2-Vision

Minergie-Gebäude sind ein wichtiger Teil der “Energie/CO2-Vision“.

Mediendossier Energie/CO2

Alle Infos zum Klimaschutz bei Coop gibt es kompakt im Mediendossier.

Klima-Dossier in der Coopzeitung

Beiträge über Massnahmen zur CO2-Reduktion in der Coopzeitung.




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