Entschlacken Sie Ihren Körper!


Der Frühling ist die ideale Jahreszeit, um Ballast abzuwerfen: Vor allem ist der Stoffwechsel übersäuert. Dadurch sind viele Prozesse gestaut oder ermüdet. Mit gezielten Anwendungen kann dagegen angekämpft werden.
Gerade die Leber erlebt seit einigen Jahren als Organ des Säure-Basen-Haushaltes eine Renaissance. Die Leber entgiftet in einer Stunde so viel wie die Niere in einem Tag! Eine wichtige Rolle im Rahmen einer Entschlackungskur spielt also die Stärkung und Stabilisierung der Leber.

Wie kann die Leber unterstützt werden?
Einerseits könnte direkt aus dem reichhaltigen Fundus der Natur gewählt werden, denn in der Natur blühen die Pflanzen, die sich zum Entschlacken eignen: Löwenzahn, Brennnessel, Birkenblätter, Mariendistel usw.

Wer keine Möglichkeit hat, sich diese Ingredienzen in der Natur zu holen, kann auf präparierte Extrakte im Handel zurückgreifen. Es besteht die Auswahl aus Teemischungen, Frischpflanzensäften, Tinkturen, spagyrischen Herstellungen oder Trockenextrakten in Kapselform. Dabei gilt: je verfeinerter ein Herstellungsverfahren, desto weniger muss mengenmässig eingenommen werden.

Ein Tee ist der Aufguss einer getrockneten Pflanze. Er sollte in grosser Menge getrunken werden, um genügend von den leberwirksamen Inhaltsstoffen aufzunehmen. Empfohlen werden 3 Tassen täglich während 5–6 Wochen.

Frischpflanzensäfte sind frische Presssäfte mit hohem Wirkstoffgehalt und ebenso hohem Mineraliengehalt. Sie können unverdünnt oder verdünnt getrunken werden, normalerweise 3-mal täglich 10–20 ml mit reichlich Flüssigkeit zu den Mahlzeiten.

Tinkturen sind Flüssigextrakte von Pflanzen. Bei der Verarbeitung der Pflanzen können durch spezielle Verfahren erhöhte Konzentrationen an Wirkstoffen erzielt werden. Normal standardisierte Tinkturen werden in grösserer Tropfenzahl dosiert, als Richtwert werden 3-mal täglich 20–30 Tropfen angegeben.

Durch spezielle Verfahren potenzierte Tinkturen entfalten ihre Wirkung, obwohl die Dosierungen im einstelligen Tropfenbereich liegen. Diese Verarbeitungsmethoden sind speziell schonend. Die Pflanzen erfahren durch ein ausgeklügeltes Extraktionsverfahren eine Dynamisierung der Wirkung. Bei gleichzeitig erhöhter Wirksamkeit wird die Anwendung einfacher und die durchschnittliche Dosierung beträgt noch 3-mal täglich 3 Tropfen.

In Ihrer Coop Vitality Apotheke werden Sie bei der Wahl des geeigneten Produkts kompetent beraten.

Quelle: Vit@express, Redakteurin: Nicole Liechti


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