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Bei der Herstellung von Mehl entstehen aus den Randschichten des Getreidekorns faserreiche Kleie sowie sogenannte Nach- und Bollmehle. Bei unserem Produktionsbetrieb Swissmill, der führenden Getreidemühle der Schweiz, fallen pro Jahr rund 50'000 Tonnen dieser Mühlennebenprodukte an.
Bisher wurde ein Teil davon als Futtermittel weiterverwendet. Um eine höherwertige Verwertung zu erreichen, haben wir über die traditionellen Industriegrenzen hinaus nach innovativen Lösungen gesucht.

Gemeinsam mit dem jungen Zürcher Unternehmen RethinkResource und weiteren Innovationspartnern haben wir eine Möglichkeit gefunden, Nebenprodukte als Substrat für die Züchtung von Bio-Edelpilzen für unser Sortiment zu nutzen.

Damit vermeiden wir nicht nur Abfall, sondern reduzieren auch den Verbrauch der dadurch ersetzten Rohstoffe.