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Folgemilch ab 6 Monaten

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Ergänzende Milchnahrung, wenn Stillen und Anfangsmilch nicht ausreichen

Die Entwicklung, die ein Baby während seines ersten Lebensjahres durchläuft, ist rasant und bringt fast wöchentlich neue Überraschungen mit sich. Entsprechend hoch ist auch der Nährstoffbedarf von Babys: Für ein gesundes Wachstum müssen sie rundum mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt sein. Die Folgemilch, die für Babys ab 6 Monaten geeignet ist, kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Auf coop.ch können Sie übrigens nicht nur Folgemilch online kaufen, sondern auch Milchpulver zum Anmischen für Babys aller Altersgruppen. So haben Sie für jede Entwicklungsstufe stets die richtige Nahrung zur Hand, auch wenn Sie auf das Stillen verzichten wollen oder müssen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Folgemilch?

Grob gesprochen eignet sich Folgemilch für Babys ab 6 und bis zu 12 Monaten. In den ersten sechs Monaten sollten Babys idealerweise voll gestillt werden, denn bis heute ist ein vollständig gleichwertiger Ersatz für die natürliche Muttermilch nicht gefunden. Ist das Stillen nicht oder nur teilweise möglich bzw. gewünscht, bietet Säuglingsmilch eine Alternative: Diese mit «Pre» oder «1» gekennzeichnete Milch versorgt Babys mit allem, was sie für ihre Entwicklung brauchen.
Eine solche Anfangsmilch ist jedoch vergleichsweise proteinarm und enthält nur sehr ausgewählte Kohlenhydrate, damit das noch empfindliche Magen-Darm-System nicht übermässig belastet wird. Die Folgemilch ist hingegen angepasst an den sich entwickelnden Körper. Sie enthält mehr Eiweiss, verschiedene Zuckerarten und auch höhere Anteile bestimmter Mineralstoffe und Spurenelemente, zum Beispiel Eisen. Daher ist sie auch sättigender und kann so eine gute Ergänzung zum fortgesetzten Stillen sein.
Ab einem Alter von sechs Monaten können viele Babys bereits erste Beikost zu sich nehmen. Auch mit dieser lässt sich Folgemilch gut kombinieren. Am Ende des ersten Lebensjahres kann langsam die Umstellung auf Kuhmilch (zum Beispiel mit Juniormilch) beginnen, sofern keine Unverträglichkeiten oder Allergien vorliegen. Bis zu dieser Umstellung ist Folgemilch vielfach sinnvoll.

Welche Arten von Folgemilch gibt es?

Bei Coop können Sie online Folgemilch kaufen, die an unterschiedliche Bedürfnisse Ihres Babys angepasst ist. Die sogenannte «Anti-Reflux»-Folgemilch, oft auch nur mit der Abkürzung «AR» gekennzeichnet, ist beispielsweise etwas dicker als herkömmliche Folgemilch. So lassen sich bisweilen unerwünschtes Aufstossen, ein Ausspucken der Milch oder gar Erbrechen verhindern oder reduzieren.
Durchfall und Verstopfung kommen in den ersten Lebensmonaten eines Babys häufig vor, insbesondere wenn eine Nahrungsumstellung vorgenommen wird. Meist klingen die Beschwerden schnell wieder ab – Ihre Hebamme oder Ihr Kinderarzt berät Sie dazu. In manchen Fällen kann jedoch auch eine Spezial-Folgemilch hilfreich sein, die das empfindliche Verdauungssystem nicht noch zusätzlich belastet. Ausserdem können Sie auf coop.ch Bio-Folgemilch online kaufen.

Ist Folgemilch zwingend notwendig?

Das Füttern von Folgemilch ist optional. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, Ihr Baby auch über längere Zeit mit Muttermilch zu versorgen und diese bzw. die ersatzweise gegebene Anfangsmilch durch Beikost zu ergänzen. Auf diese Weise können Sie auf Folgemilch ganz verzichten.
Manchmal sind Babys jedoch mit sechs Monaten noch nicht so weit, dass sie bereits Beikost zu sich nehmen können. Gleichzeitig kann es sein, dass die Muttermilch bzw. die Anfangsmilch nicht genügend sättigen. Wirkt das Baby immer wieder hungrig und unzufrieden, lohnt sich ein Versuch mit Folgemilch. Selbstverständlich lässt sich aber auch die Folgemilch mit Beikost kombinieren. Am besten probieren Sie selbst verschiedene Varianten aus. Mit der Zeit zeigt sich, auf welche Weise Ihr Baby am leichtesten satt wird.
Tipp: Nicht immer nehmen Babys die Folgemilch problemlos an. Das liegt teilweise am Geschmack, der sich von dem der Muttermilch unterscheidet. Zum anderen entfällt die gewohnte Nähe, wenn die Folgemilch in Schoppenflaschen gegeben wird. Manchmal genügt es für einen gelungenen Übergang bereits, wenn die Zeit des Fütterns besonders vertrauensvoll und gemütlich gestaltet wird, sodass das Baby jede Menge Wärme und Zuwendung erfährt.