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Bohnen

Bohnen
Bohnen zählen zu den Hülsenfrüchten und gehören in der Lebensmittelpyramide zu den Stärkelieferanten, denn sie liefern viel Energie in Form von Kohlenhydraten. Eine Ausnahme bilden frische Bohnen wie die grünen Gartenbohnen, die mit der Schote gegessen werden. Sie zählen zum Gemüse, da sie zu 90 Prozent aus Wasser bestehen. Die Gartenbohne wird im unreifen Stadium geerntet, wodurch auch die Hülsen essbar sind.
Bohnen präsentieren sich in einer farblich grossen Vielfalt: von schwarz über glänzend rot bis strahlend weiss. Ursprünglich stammen sie aus Mittel- und Südamerika. Sie dürfen daher in einem mexikanischen «Chili con Carne» nicht fehlen. Nebst dem traditionellen Bohnengericht können sie vielseitig in der Küche eingesetzt werden. Sei es in Suppen, Eintöpfen, Salaten oder als Hummus. Auch im Geschmack bieten die verschiedenen Bohnen Abwechslung. Adzuki- und Kidneybohnen sind süsslich-aromatisch, während die Mungo- und schwarze Bohne eine nussige Note mit sich bringen.
Bohnen auf Löffeln
Bohnen sind eine gute Quelle für pflanzliche Proteine sowie für Folat, Kalium, Eisen, Magnesium und Zink. Eine Portion Bohnen-Randen-Eintopf enthält beispielsweise fast 50 Prozent des Tagesbedarfes an Kalium. Dieser Nährstoff ist für unsere Muskeln und das Nervensystem wichtig. Zink und Magnesium spielen eine Rolle in der Herstellung von körpereigenem Protein und tragen zur Erhaltung der Knochen bei.
Wichtig: Bohnen – ob frisch oder getrocknet – müssen zwingend gekocht werden. Denn durch das Kochen werden die natürlich enthaltenen Giftstoffe wie Lektine zerstört. Was es bei der Zubereitung von Bohnen sonst noch zu beachten gibt und wie Verdauungsbeschwerden reduziert werden können, erfahren Sie in unserem Beitrag über Hülsenfrüchte.