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Kichererbsen

Kichererbsen zählen in Südeuropa, Indien, Nordafrika, Vorderasien und in arabischen Ländern zu den Grundnahrungsmitteln. Die grössten Mengen werden heute in Indien und der Türkei produziert. Auch in der Schweiz ist der Anbau von Kichererbsen auf dem Vormarsch. Dabei gibt es jedoch einige Herausforderungen. Denn: Die Pflanzen sind frostempfindlich und leiden unter zu viel Nässe. Aktuell werden geeignete Sorten für den breiten Schweizer Anbau getestet.
Kichererbsen
Die Erbsen punkten mit besonders viel Folat und Nahrungsfasern. Eine Portion Kichererbsen-Salat mit circa 120 Gramm gekochten oder Dosen-Erbsen liefert über einen Viertel des Tagesbedarfes an Folat. Dieses spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Blut. Da Folat in der Schweiz ein häufiges Mangelvitamin ist, lohnt es sich Kichererbsen öfter zu geniessen. Die enthaltenen Nahrungsfasern sorgen zudem für eine langanhaltende Sättigung und tragen zur Gesundheit der Darmflora bei.
Hummus
Kichererbsen passen besonders in die indische und arabische Küche. Dazu passende Gewürze sind Kardamom, Zimt, Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander. Sie lassen sich vielseitig zu Hummus, Falafel, Salaten und vielem mehr verarbeiten. Für ein schnelles Menü sind Kichererbsen aus der Dose praktisch. Denn sie müssen im Gegensatz zu getrockneten Kichererbsen nicht zuerst noch eingeweicht und gekocht werden. Dosenerbsen können direkt verarbeitet werden.
Das Einlegewasser von Konserven-Kichererbsen wird als Aquafaba bezeichnet. Dank seiner besonderen Eigenschaften lässt sich dieses als Eiklar-Ersatz für beispielsweise Eischnee verwenden. Daraus lässt sich ein leckeres Dessert wie ein Kichererbsen-Schokoladenmousse kreieren.