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Fisch und Meeresfrüchte: TSCH TSCH mal anders

Hast du schon Dorade frisch vom Grillrost probiert? Oder Lachs-Spiessli mit Zucchetti? Oder vielleicht sogar schon einmal Pulpo? Diese Gerichte brauchen etwas Aufmerksamkeit bei der Zubereitung – aber mit unseren Rezepten und ein paar Tipps schaffst du grossartige Genüsse! Wir stellen die idealen Hilfsmittel vor und und verraten, was du damit machen musst, um mediterranes Urlaubsfeeling auf den Teller zu bringen.

Das Zubehör entscheidet: Das brauchst du für perfekt grillierten Fisch und Meeresfrüchte

Mit den richtigen Hilfsmitteln gelingt dir dieser absolute Genuss noch ein bisschen besser. Denn natürlich kannst du den Fisch einfach auf den Bratrost legen und warten, bis er fertig ist. Du kannst Forellen, Doraden und Co. aber auch in stilechte Fischbräter klemmen und einfach im Ganzen wenden. So klebt nichts mehr am Rost und das Umdrehen wird zum Kinderspiel. Eine weitere Möglichkeit bietet eine Grillschale, in der du gerade Meeresfrüchte perfekt auf dem heimischen Grill zubereiten kannst.

Tipps: So gelingt das Grillgut aus dem Meer

Nicht nur das richtige Gerät entscheidet über die Güte der Grilladen aus dem Ozean. Auch das richtige Vorgehen ist natürlich entscheidend. Vom Einkauf der besten Zutaten, über das gekonnte Handling am Grill, bis zum Abschätzen der genauen Garzeit für jede Spezialität – es gibt vieles zu beachten.
Wir haben dir als Hilfestellung einige Tipps zusammengestellt, die dir helfen werden, Fisch und Meeresfrüchte optimal zuzubereiten.
Je fetthaltiger, desto besser
Auch mageren Fisch kann man auf den Grill legen. Allerdings ist die Zubereitung einfacher, wenn der Fisch einen hohen Fettgehalt aufweist. Besonders geeignet sind zum Beispiel Lachs, Hering, Makrele oder Aal. Allgemein gilt: Je grösser oder dicker das Stück, desto einfacher.
Direkt auf den Rost oder nicht?
Grosse, ganze Fische kann man direkt auf den Rost packen. Kleiner, fettarmer Fisch, der leicht auseinanderfällt, sollte hingegen lieber in einer Alufolie oder in einer Aluschale zubereitet werden. Wer sich den Rost nicht zutraut, aber auch kein Alu verwenden will, kann den Fisch zum Beispiel auch in ein Kohlblatt wickeln oder ihn auf einem Bett von Zitronen- und Orangenscheiben grillieren.
So bleibt nichts kleben
Aber ob Rost oder Folie, eine Regel gilt dabei immer: reichlich fetten! Bevor der Fisch auf den Grill kommt, sollte die Unterlage mit Öl eingepinselt werden. So klebt das Grillgut nicht beim Wenden.
Mit Schale oder ohne?
Weil Fisch und Meeresfrüchte auf dem Grill schnell trocken werden, sind ihre Schuppen und Schalen die besten Freunde des Grillmeisters. Fischfilets mit Haut machen sich gut auf dem Rost – solche ohne sind eher ein Fall für die Alufolie. Auch Schalentiere wie Hummer oder Garnelen sollten immer mit Schale gegrillt werden.
Muschel ist nicht gleich Muschel
Einzig bei Muscheln ist Schale nicht automatisch Trumpf: Jakobsmuscheln kommen ohne auf den Grill, bei Austern wird bloss die eine Hälfte der Schale entfernt. Das Wasser bleibt drin – darin wird die Muschel gegart. Bei Miesmuscheln bleibt die Schale dran.
In der Kürze liegt die Würze: Garzeiten
Fisch und Meeresfrüchte gehören lediglich kurz auf den Grill, da sie sehr schnell austrocknen. Das gilt besonders für Stücke ohne Haut oder Schale. Auch zu viel Hitze tut ihnen dann nicht gut, weshalb sie eher auf dem indirekten Teil des Grills oder auf einem höher gestellten Rost gut aufgehoben sind.
Wie lange genau?
Ein ganzer Fisch oder ein ganzer Hummer brauchen gut 20 Minuten. Die meisten Muscheln sind nach spätestens 6 Minuten verzehrbereit. Garnelen kann man nach zirka 5 Minuten servieren, Lachssteaks nach etwa 9 Minuten.
Nicht zu oft wenden
Am Anfang kleben Fisch und viele Meeresfrüchte immer am Rost. Und auch später könnten die Meeresbewohner beim Wenden auseinanderfallen oder in der Glut landen. Deshalb lässt man sie am besten ruhen und wendet sie erst nach ca. 70 Prozent der Garzeit zum ersten und letzten Mal. Wenn es sich um ein Stück Fisch mit Haut handelt, gehört diese Seite übrigens zuerst auf den Grill.

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