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Tschüss Fleisch: Vegetarier-Glück vom Grill

Spiesschen von glücklichen Paprika, saftig-marinierter Tofu und dampfender Grillkäse: Bei diesen Grillgerichten müssen Vegetarier aufpassen, dass ihnen die Fleischesser nicht alles vom Teller stehlen! Schon längst sind zartes Gemüse, raffiniert marinierter Tofu und knuspriger Käse keine reinen Beilagen mehr, sondern die Stars auf dem Grill! Die Bandbreite an fleischlosen Gerichten ist riesig. Hast du Lust auf neue Entdeckungen?

Schluss mit Tofu-Klischees: Für Abwechslung am Vegi-Grill

Mit dem richtigen Zubehör ist der Grill ein wahres Multitalent. Aus dem einfachen Rost wird im Handumdrehen eine wahre Freiluftküche, in der sich Pizzabäcker, Pfannenakrobaten und Topfkünstler prima ausleben können. Und Schlangenbrot oder Marshmallows gehen sowieso immer – nicht nur am Lagerfeuer.

So macht fleischfreies Grillieren Spass: Unsere Tipps

Einfach nur auf den Grill, warten, fertig – so einfach ist es beim Grillieren von Gemüse oft nicht. Mit ein paar kleinen Tipps und einigen Informationen kannst du aber ganz einfach feine Rezepte mit vegetarischen Zutaten auf den Rost zaubern. Wir haben dir die wichtigsten Hinweise zusammengestellt.
Nicht zu lange auf den Grill
Fleischalternativen sind meistens schon vorgegart und sollen auf dem Grill nur noch eine leckere Kruste und etwas Röstaroma erhalten. Deshalb gehören Tofuwürstchen und Co. nur kurz auf den Rost – am besten sogar an dessen Rand. Weil Tofu etc. ausserdem meist einen geringeren Fettgehalt hat als Fleisch, empfiehlt es sich, den Rost vorher mit Öl einzupinseln.
Selbst mariniert ist halb grilliert
Wer lieber keine Fertigprodukte verzehren möchte, kann sein Vegi-Grillgut auch selber herstellen. Einfach Seitan, Tempeh oder Tofu nature kaufen und selbst marinieren. Damit die Marinade bei Letzterem gut einzieht und der Tofu sich auf dem Grill dank festerer Konsistenz besser wenden lässt, presst man ihn vor dem Marinieren am besten einige Stunden in einem sauberen Küchentuch aus.
So ein Käse!
Ein echter Star unter vegetarischem Grillgut ist Halloumi. Da der beliebte Käse eine feste Konsistenz hat und nicht schmilzt oder zerläuft, eignet er sich sehr gut für den Rost. Besonders lecker wird Halloumi, wenn man ihn in ca. zwei Zentimeter dicke Scheiben schneidet, diese mariniert und danach auf jeder Seite rund vier Minuten auf dem Grill anbrät.
Gemüse für Ungeduldige
Feste Gemüsesorten wie Maiskolben, Karotten oder Kohlrabi sollte man zum Beispiel lieber vorkochen. Bei zarterem Gemüse ist dies nicht nötig, aber Ungeduldige können auch dieses kurz blanchieren, damit es auf dem Grill weniger lang braucht.
Weg mit der Folie
Instinktiv packen viele Grilleure das Gemüse in Alufolie, obwohl das bei den meisten Sorten gar nicht nötig und sogar eher schade ist. Denn nur direkt auf dem Rost profitiert Gemüse vom leckeren Röstaroma, das nur der Grill zaubern kann. Diesen sollte man am besten leicht mit Öl einpinseln, damit das Gemüse nicht kleben bleibt.
Keine Lust auf bitter
Damit Aubergine und Zucchetti gelingen, bestreut man sie vor dem Grillieren mit etwas Salz, lässt sie eine Weile stehen und tupft sie mit Küchenpapier ab. Das nimmt dem Gemüse den leicht bitteren Geschmack und sorgt gleichzeitig dafür, dass es die Marinade besser aufnimmt. Apropos bitter: Auch Gemüse sollte man nicht auf dem Grill vergessen, denn sonst wird es schrumpelig und setzt Bitterstoffe frei.

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