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Barracuda

Der Barracuda (lateinisch: Sphyraena viridensis) ist ein Raubfisch, der in mehr oder weniger allen wärmeren Meeren vorkommt. Es sind insgesamt 27 Arten bekannt.
Barracudas haben einen mit kleinen runden Schuppen bedeckten, silbrig glänzenden und langgezogenen Körper, womit sie Hechten sehr ähnlich sehen. Der Kopf, die starren Augen und das Maul sind überdurchschnittlich gross und der Unterkiefer überragt den Oberkiefer. Die grossen Zähne verleihen ihm ein gefährliches Aussehen.
Barracudas ernähren sich vorwiegend von kleineren Fischen und Makrelen. Junge Barracudas leben oft in riesigen Schwärmen im freien Wasser, während die ausgewachsenen Tiere eher Einzelgänger sind.

Zubereitungsmethoden

Der Barracuda ist ein beliebter Speisefisch. Die Haut des Barracudas schmeckt geschuppt und anschliessend gebraten sehr gut. Oft aber wird er filetiert oder in Tranchen geschnitten und gegart.
Es ist problemlos möglich, den Barracuda als Ganzes zu grillieren oder im Ofen zu garen. Der Barracuda kann direkt gewürzt, aber auch mit würzigen Saucen kombiniert werden.

Geschmack und Konsistenz

Der Baracuda hat ein weisses, relativ festes Fleisch mit einem markanten, kräftigen Fischaroma.

Fangmethode

Reusen und Fallen
Das Fischen mit Fallen und Reusen gilt als eine der ältesten Fangtechniken. Schon unsere steinzeitlichen Vorfahren bedienten sich dieser Methode, bei der mit Ködern bestückte Käfige an Leinen befestigt und ins Wasser gelassen werden. Sie zählt, anders als etwa die Schleppnetzfischerei, zu den passiveren und zugleich schonendsten Fangmethoden.
Reusen ähneln häufig Käfigen oder Körben, die über eine oder mehrere Öffnungen (Trichter) verfügen und mit oder ohne Köder auf dem Meeresboden ausgesetzt werden.
Ist der Fisch erst einmal in die Reuse geschwommen, kann er wegen des trichterförmigen Eingangs nicht mehr hinaus. Ein Entkommen über Fluchtöffnungen ist aber möglich, wenn das Tier die angestrebte Fanggrösse noch nicht erreicht hat. Dies macht eine selektive Fischerei möglich.