Warenkorb

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Fügen Sie ein Produkt hinzu und starten Sie Ihren Einkauf.

Gesamtsumme

Warenwert:
CHF
Liefergebühren:
CHF

Gesamt:

CHF

Dorsch (Kabeljau)

Der Dorsch (lateinisch: Gadus morhua), auch Kabeljau genannt, ist ein Meeresfisch, der in ausserordentlich grossen Mengen im Nordatlantik vorkommt.
Er gehört zu den wichtigsten Speisefischen und ist von grosser fischereiwirtschaftlicher Bedeutung.
Den Dorsch erkennt man auf den ersten Blick an der hellen Seitenlinie, die beidseitig vom Maul bis zur Schwanzflosse verläuft. Charakteristisch sind auch der kräftige Bartfaden am Unterkiefer und der vorstehendeOberkiefer.
Der Dorsch ist ein Wanderfisch, der stark von Umwelteinflüssen abhängig ist. Wenn sie auf Nahrungssuche sind, halten sich die Fische in kälteren Regionen auf, zum Laichen ziehen sie in südlichere und damit wärmere Regionen.

Zubereitungsmethoden

Am besten gart man den Dorsch mit der Haut, dann besteht weniger die Gefahr, dass sein schuppenartiges Fleisch zerfällt.Dorsch eignet sich auch hervorragend zum Braten (auch das sollte man wegen dem Zerfallen auf der Hautseite tun), sowie zum Überbacken oder Dämpfen. Zum Grillieren ist er weniger geeignet, da er unweigerlich auseinanderfallen würde.

Geschmack und Konsistenz

Der Dorsch verfügt über ein zartes und dennoch festes Fleisch mit dezenter Salznote. Dorsch ist bekannt für einen sehr geringen Fettgehalt.
Dorsch (Kabeljau) wird häufig auch stark gesalzen und getrocknet angeboten – das nennt sich vielerorts «Bacalao».

Fangmethode

Hacken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

Dieser Fisch schmeckt ähnlich...