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Forelle (Regenbogenforelle)

Die Forelle (lateinisch: Oncorhynchus mykiss) zählt zu den lachsartigen Fischen. Die drei Hauptarten sind die See-, Bach-, und Regenbogenforelle.
Die Regenbogenforelle ähnelt in der Körperform der Bachforelle. Ihr Hauptkennzeichen ist ein breites, meist metallisch leuchtendes rotes Band entlang der Körperseiten. Der Kopf, Körper sowie die Flossen sind mit zahlreichen dunklen Tupfen gezeichnet.
Regenbogenforellen waren ursprünglich Salzwasserfische, werden heute in Europa aber hauptsächlich Süsswasserteichen gezüchtet. Sie ernähren sich von Insekten, Schnecken und Würmern und können eine stattliche Länge von 70 Zentimetern erreichen.

Zubereitungsmethoden

Forellen eignen sich für fast jede Art der Zubereitung.
Die Klassiker sind sicherlich die allseits beliebte Räucherforelle, die gekochte Forelle als Variante «Forelle blau» sowie die gebratene «Forelle Müllerin». Letztere wird als ganzer Fisch mit Haut in Mehl gewendet und zunächst in Butterschmalz knusprig gebraten. Zum Schluss wird das Gericht mit einem mittelgrossen Stück Butter abgerundet.
Man kann Forellen auch problemlos als ganzen Fisch mit Kräutern und Zitronenscheiben füllen und grillieren oder im Ofen backen.

Geschmack und Konsistenz

Das Fleisch der Forelle ist je nach Art weiss bis lachsrot. Es gilt als sehr zart und besonders würzig. Die Forelle lässt sich recht gut entgräten, wobei die elastischen «Stehgräten» im Rücken auch problemlos mitverzehrt werden können.
Der individuelle Geschmack des Fisches hängt stark von der jeweiligen Wasserqualität seines Lebensraumes ab.

Fangmethode

Zucht

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