Warenkorb

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Fügen Sie ein Produkt hinzu und starten Sie Ihren Einkauf.

Gesamtsumme

Warenwert:
CHF
Liefergebühren:
CHF

Gesamt:

CHF

Gelbflossen Thunfisch

Der Gelbflossen Thunfisch (Thunnus albacares) ist ein bedeutender Speisefisch. Er kommt ausser im Mittelmeer in allen tropischen und gemässigten Ozeanen und Meeren der Welt vor.
Thunfische leben in kleinen Schwärmen meist in der Nähe der  Wasseroberfläche. Sie sind gekonnte Räuber, die kleinere Schwarmfische wie Makrelen oder Sardinen jagen. In tieferen Wasserschichten zählen auch Rotbarsche und Lengfische zu ihrer Beute.
Thunfische sind sehr schnelle Fische und vermögen mühelos über weite Strecken ein Tempo von bis zu 50 km/h zu halten.
Alle Thunfischarten sind an der eleganten Spindelform zu erkennen. Diese Form ermöglicht ihnen die schnelle Fortbewegung im Wasser. Das Maul wirkt im Verhältnis zur Körpergrösse sehr klein. Das auffälligste Merkmal am Gelbflossen Thunfisch sind die markant gelben Flossen, welche ihn von den anderen Arten unterscheiden.

Zubereitungsmethoden

Thunfische sind bekannt für ihr besonders delikates Fleisch. Thunfischfilets oder Thunfisch-Steaks eignen sich sehr gut zum Grillieren oder Braten. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Garzeit nicht zu lange dauert, damit das Thunfischsteak im Kern saftig bleibt.

Geschmack und Konsistenz

Thunfisch fühlt sich auf der Zunge ein wenig an wie Marzipan an. Der Geschmack erinnert an zartes Kalbsfilet mit einem milden salzigen Aroma. Das Fleisch hat in der Regel eine dunkelrote Farbe - diese kann aber durchaus einmal hellrot sein. Ein Einfluss auf die Qualität hat dies nicht.

Fangmethode

Reusen und Fallen
Das Fischen mit Fallen und Reusen gilt als eine der ältesten Fangtechniken. Schon unsere steinzeitlichen Vorfahren bedienten sich dieser Methode, bei der mit Ködern bestückte Käfige an Leinen befestigt und ins Wasser gelassen werden. Sie zählt, anders als etwa die Schleppnetzfischerei, zu den passiveren und zugleich schonendsten Fangmethoden.
Reusen ähneln häufig Käfigen oder Körben, die über eine oder mehrere Öffnungen (Trichter) verfügen und mit oder ohne Köder auf dem Meeresboden ausgesetzt werden.
Ist der Fisch erst einmal in die Reuse geschwommen, kann er wegen des trichterförmigen Eingangs nicht mehr hinaus. Ein Entkommen über Fluchtöffnungen ist aber möglich, wenn das Tier die angestrebte Fanggrösse noch nicht erreicht hat. Dies macht eine selektive Fischerei möglich.