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Krake (Oktopus, Pulpo)

Der Krake (Octopus vulgaris), häufig auch Oktopus oder Pulpo genannt, ist einer der höchstentwickelten Kopffüsser.
Die acht Fangarme unterscheiden die Kraken von den übrigen, zehnarmigen Tintenfischen. Die Fangarme der Kraken sind mit Saugnäpfen versehen, mit denen sie sich am Untergrund oder an ihrer Beute festhalten. Mit den Fangarmen ergreifen Kraken ihre Beute und führt sie zum Mund.
Kraken leben als Einzelgänger am Meeresboden und suchen sich oft Felshöhlen als Verstecke. Dort lauern sie auf vorbeikommende Beutetiere. Kraken können schwimmen, machen das aber nur in Ausnahmesituationen, da sie im offenen Wasser eine leichte Beute für ihre Feinde sind.

Zubereitungsmethoden

Pulpo muss vor der eigentlichen Zubereitung unbedingt vorgegart oder geklopft werden. Tut man das nicht, wird das Fleisch zäh.
Eine beliebte Zubereitungsart ist, den Pulpo in Scheiben zu schneiden und kurz mit beispielsweise Knoblauch anzubraten. Pulpo kann auch problemlos grilliert, paniert oder frittiert werden.

Geschmack und Konsistenz

Pulpo-Fleisch ist fest und elastisch. Bei falscher Zubereitung wird es zäh und ungeniessbar.
Das Fleisch hat einen milden und süsslichen Geschmack. Der Geruch von Pulpo ist neutral.

Fangmethode

Reusen und Fallen
Das Fischen mit Fallen und Reusen gilt als eine der ältesten Fangtechniken. Schon unsere steinzeitlichen Vorfahren bedienten sich dieser Methode, bei der mit Ködern bestückte Käfige an Leinen befestigt und ins Wasser gelassen werden. Sie zählt, anders als etwa die Schleppnetzfischerei, zu den passiveren und zugleich schonendsten Fangmethoden.
Reusen ähneln häufig Käfigen oder Körben, die über eine oder mehrere Öffnungen (Trichter) verfügen und mit oder ohne Köder auf dem Meeresboden ausgesetzt werden.
Ist der Fisch erst einmal in die Reuse geschwommen, kann er wegen des trichterförmigen Eingangs nicht mehr hinaus. Ein Entkommen über Fluchtöffnungen ist aber möglich, wenn das Tier die angestrebte Fanggrösse noch nicht erreicht hat. Dies macht eine selektive Fischerei möglich.