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Makrele

Die Makrele (Scomber scombrus) ist ein in Küstengewässern Nordamerikas, in der Nordsee, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer lebender Schwarmfisch.
Eine Besonderheit der Makrele ist, dass sie anders als die meisten Fische keine Schwimmblase hat, wodurch sie einerseits ohne Druckausgleich schnell die Wassertiefe wechseln kann, andererseits aber auch ständig durch Bewegung für Auftrieb sorgen muss, um nicht zu versinken.
Makrelen sind Verwandte der Thunfische. Sie sind leuchtend grünblau gefärbt und haben dunkelblaue Querstreifen am Rücken. Nach dem Fang schimmern sie blausilbern.

Zubereitungsmethoden

Die Makrele kann auf vielerlei Arten zubereitet werden. Besonders köstlich schmeckt sie geräuchert... am allerbesten noch warm direkt aus dem Rauch. Da man leider nicht allzu oft in diesen unmittelbaren Genuss kommt, kann man Räuchermakrelen vor dem Servieren auch einfach kurz im Ofen anwärmen.
Aufgrund ihrer handlichen Grösse können Sie aber auch hervorragend als ganzer Fisch mit einigen Zitronenscheiben und mediterranen Kräutern gefüllt im Ofen oder auf dem Grill gegart werden.
Die Haut entfernt man am besten erst kurz vor dem Verzehr. Auf diese Weise bleibt das Fleisch schön saftig. Die Makrele braucht starke, trockene Hitze, zum Pochieren ist sie deshalb nicht geeignet.

Geschmack und Konsistenz

Das Fleisch der Makrele ist bräunlich-rot gefärbt und gilt als besonders würzig und saftig.
Der Fettgehalt der Makrele schwankt je nach Jahreszeit. Er liegt in der Regel bei ca. 3 %, schnellt aber im Herbst hoch auf sagenhafte 30 %. Aufgrund des hohen Anteils an Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Kreislauf in Schwung halten, gilt das Fett der Makrele als sehr gesund.
Wegen des hohen Fettgehaltes schmeckt die Herbst-Makrele als Räucherfisch besonders ausgeprägt nach Rauch.

Fangmethode

Hacken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.