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Papageifisch

Der Europäische Papageifisch (lateinisch: Sparisoma cretense) war über lange Zeit die einzige im Mittelmeer vertretene Art der Papageifische. Man findet ihn in flachen Gewässern vor der portugiesischen Küste, über die Azoren, Kap Verden bis zum Senegal. Er lebt in der Nähe von felsigen Küsten in Tiefen bis zu 50 Metern.
Da Papageifische ihren Vortrieb in erster Linie durch die Brustflossen bekommen, sieht es immer ein wenig aus als würden sie durch das Wasser «fliegen».
Die Ernährung der Papageifische besteht aus Algen und Wirbellosen. Sie fressen permanent an Felsen und spucken Unverwertbares direkt wieder aus. Papageifische leisen einen wichtigen Beitrag, um das biologische Gleichgewicht im Ozean zu bewahren, denn sie gehören zu den grössten Fressfeinden der Seeigel, die sich immer weiter ausbreiten und eine Gefahr für den Meeresboden darstellen.

Zubereitungsmethoden

Der Papageienfisch eignet sich für die Zubereitung in der Bratpfanne oder auf dem Grill. Es gibt aber auch zahlreiche leckere Rezepte, in den er mit Kräutermischungen überbacken wird.

Geschmack und Konsistenz

Der Papageifisch hat ein festes und saftiges, weisses Fleisch. Es ist mild im Geschmack.

Fangmethode

Hacken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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