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Petersfisch (Sankt Petersfisch)

Der Sankt Petersfisch (lateinisch: Zeus faber), auch Heringskönig oder Martinsfisch genannt,  ist ist hauptsächlich an den Atlantikküsten und im Mittelmeer anzutreffen. Ausserdem findet man ihn im ostchinesischen Meer und in den Küstengewässern Australiens und Neuseelands.
Meistens halten sich Petersfische als kleine Schwärme küstennah in bis zu 200 Metern Tiefe auf. Der Petersfisch bewegt sich nur langsam. Er benutzt seine Brustflossen kaum, sondern schiebt sich vielmehr durch Vibrieren der hinteren Rücken- und der Afterflosse vorwärts.
Hauptsächlich ernährt er sich von Tintenfischen und kleinen Schwarmfischen. Im Westatlantik folgt er Heringsschwärmen (daher kommt auch sein Umgangsname Heringskönig), wo er reichlich Beute findet. Petersfische verzehren keine Beute, die sich nicht bewegt; kommt dennoch einmal ein toter Fisch ins Maul, wird er wieder «ausgespuckt».

Zubereitungsmethoden

Das feine Fleisch des Sankt Petersfisches eignet sich sehr gut zum Pochieren, Braten oder Dämpfen.
Wichtig bei der Zubereitung von Petersfisch ist, dass man die Filets nicht zu lange erhitzt, da es sonst trocken und strohig werden kann.
Den Petersfisch sollte man am besten nicht allzu stark würzen, um seinen filigranen Eigengeschmack nicht zu überdecken.

Geschmack und Konsistenz

Kulinarisch gilt der Sankt Petersfisch als edle Delikatesse, da sein Fleisch qualitativ zu den hochstehendsten zählt. Das Fleisch ist fest, weiss und köstlich zart. Aus diesem Grund wird der Petersfisch in Frankreich auch «Poulet des Meeres» genannt.

Fangmethode

Haken & Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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