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Rotbarsch

Der Rotbarsch (lateinisch: Sebastes norvegicus) gehört zu den Knochenfischen und ist ein beliebter Speisefisch, der hauptsächlich im nördlichen Atlantik zu Hause ist.
Der Rotbarsch fällt vor allem durch seine kräftig rot bis golden schimmernde Farbe auf. Ein weiteres charakteristisches Merkmal sind seine extrem harten Schuppen, die am Ende zu spitzen Dornen zusammenlaufen. Sie sorgen für die raue Körperoberfläche des Rotbarsches.
Rotbarsche wachsen ungewöhnlich langsam und können bis zu 50 Jahre alt werden. In diesem Alter messen Rotbarsche bis zu einem Meter Länge und wiegen rund 12 Kilogramm.
Der gesellige Rotbarsch kommt bei Wassertemperaturen von 3–7 °Celsius in der Nähe des Meeresbodens in Tiefen bis zu 1000 Metern vor. Er ernährt sich vor allem von Krill und anderen Leuchtkrebsen. Im Herbst und Winter bilden Heringe ihre Hauptnahrung.

Zubereitungsmethoden

Das zarte Fleisch des Rotbarschs zerfällt leicht, deshalb wird es vorwiegend in einer «Schutzhülle» aus Ei oder Bierteig zubereitet. Zum Braten oder Grillieren ist es aufgrund seiner Beschaffenheit nicht geeignet, das Filet würde auseinander fallen.

Geschmack und Konsistenz

Das Fleisch des Rotbarsches ist weiss und hat eine saftige Konsistenz. Es schmeckt delikat nussig und hat ein herzhaftes Aroma. Es enthält relativ wenig Fett.

Fangmethode

Haken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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