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Rotbrasse

Die Rotbrasse (lateinisch: Pagellus erythrinus) ist ein Speisefisch aus der Familie der Meerbrassen, der im Ostatlantik und im Mittelmeer zu Hause ist.
Die Rotbrasse hat einen länglichen und seitlich abgeflachten Körper und erreicht normalerweise eine Körperlänge bis 30 Zentimeter. Der Kopf besitzt ein grosses, bis an die Augen reichendes Maul. Der Körper ist hellrosa mit einem blauen Schimmer und weist an der Oberseite blaue Punkte auf.
Die Fische leben gesellig im Küstenbereich auf Sandboden, in seltenen Fällen auch über Schlick und Felsen. Sie halten Sich in Wassertiefen von 20 bis 100 Metern auf.

Zubereitungsmethoden

Die Rotbrasse ist in der Zubereitung der Dorade Royal nicht unähnlich. Sie lässt sich sehr gut auf dem Grill zubereiten oder im Ofen braten.
Die Rotbrasse eigenet sich bestens für die Zubereitung von Suppen.

Geschmack und Konsistenz

Das Fleisch der Rotbrasse ist weiss und hat wenig Fett. Es ist fein im Geschmack und sehr zart. Es neigt jedoch dazu, bei zuviel Hitze schnell trocken zu werden.
Die Rotbrasse geniesst einen hervorragenden Ruf in der mediterranen Küche.

Fangmethode

Haken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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