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Sägebarsch

Der Sägebarsch (lateinisch: Serranus atricauda) ist ein mittelgrosser Meeresfisch, der im gesamten Mittelmeer, im östlichen Atlantik sowie bei den Azoren, Madeira und den Kanarischen Inseln beheimatet ist.
Der Körper des Sägebarsches ist spindelförmig und gestreckt. Die Grundfärbung ist hell-, dunkel oder rotbraun, abhängig von seinem Aufenthaltsort. In Höhlen oder anderen dunklen Bereichen lebende Exemplare sind eher rötlich. Tiere, die sich eher an sonnenreichen Standorten aufhalten, sind hingegen eher bräunlich.
Der Sägebarsch ist revierbildend und standorttreu. Er lebt in Tiefen von 5 bis zu 500 Metern in Felsriffen oder über schlammigen sowie sandigen Meeresböden. Zu seiner Nahrung zählen kleine Fische und Krebstiere.

Zubereitungsmethoden

Der Sägebarsch ist ein dankbarer Fisch für die Küche. Er eignet sich für fast alle Zubereitungsarten, Braten, Grillieren, Poschieren oder Dünsten.

Geschmack und Konsistenz

Der Sägebarsch zählt gemeinhin zu den Delikatessen. Er hat ein festes, strukturbetontes Fleisch und ist sehr schmackhaft.

Fangmethode

Hacken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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