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Saibling

Der Saibling (lateinisch: Salvelinus fontinalis) gehört, wie Lachse und Forellen, zur Familie der Lachsfischen. Ihr Körper ist stromlinienförmig, seitlich ein wenig abgeflacht und mit vielen kleinen Schuppen besetzt. Ihre weite Maulöffnung ist mit kräftigen Zähnen versehen. Zwischen Rücken- und Schwanzflosse liegt eine «Fettflosse», wie man sie auch beim Lachs findet.
Die Gattung der Saiblinge zeichnet sich durch eine ausserordentliche Vielfalt unter den einzelnen Arten aus, welche noch viel grösser ist als bei anderen Lachsfischgattungen. Als Jungtiere sind Saiblinge im Schwarm, später als Einzeltiere unterwegs.
Die Saiblinge sind auf der ganzen Nordhalbkugel der Erde zu finden. Sie stellen hohe Ansprüche an die Wasserqualität. Es muss kalt, sauerstoffreich und sehr sauber sein. Sie sind hauptsächlich in Küstengewässern und in den Zuflüssen des nördlichen Eismeeres zu finden.

Zubereitungsmethoden

Der Saibling eignet sich hervorragend zum Räuchern. Geräucherter Saibling gilt als feine Delikatesse. Neben dem Räuchern kann man Saibling auch problemlos Braten, Grillieren oder Pochieren.
Gedünstet mit zarten, anspruchsvollen Saucen oder auch in Butter gebraten ist er sehr delikat.Wichtig beim Saibling ist, sein feines Aroma nicht durch starkes Würzen oder Braten zu überdecken.

Geschmack und Konsistenz

Saiblinge haben ein festes, lachsfarbenes Fleisch mit einem leicht mineralischen Eigengeschmack.

Fangmethode

Zucht

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