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Sardine

Die Sardine (lateinisch: Sardina pilchardus) gehört zur Familie der Heringe. Sie ist ein bedeutender Speisefisch. Ihr Vorkommen erstreckt sich vom nordöstlichen Atlantik und der Nordsee bis zum Senegal. Im Mittelmeer kommt sie hauptsächlich im Westen vor.
Als Wanderfische sind sie in riesigen Schwärmen unterwegs und gelten als Nomaden der Meere. Sie ernähren sich hauptsächlich von winzigen Krebstieren, Fischlaich und Larven.
Sardinen leben in einer Wassertiefe von bis zu 60 Metern. In der Nacht jedoch schwimmen sie näher an die Oberfläche und übernachten in einer Tiefe von 15 bis 30 Metern.
Die Sardine hat einen langen, langgestreckten Körper. Der Rücken ist grünlich oder bläulich, die Bauchseite silbern. Entlang der Körpermitte trägt die Sardine 30 grosse silberne Schuppen.

Zubereitungsmethoden

Sardinen bereitet man immer als ganzen Fisch zu. Sie schmecken sowohl gebraten als auch gegrillt vorzüglich. Zum Pochieren sind sie nicht geeignet.
Die bekannteste Zubereitungsform der Sardine ist allerdings nach wie vor das Einlegen in Öl (Ölsardine).

Geschmack und Konsistenz

Sardinen haben einen äusserst würzigen, kräftigen Geschmack.

Fangmethode

Umschliessungsnetze und Hebenetze
Umschliessungsnetze sind grosse Netze mit einer Schwimmleine, die den oberen Teil des Netzes an der Oberfläche hält. Das untere Seil ist mit Blei beschwert. Das Umschliessungsnetz wird für den Fang von Schwarm-Fischen eingesetzt.
Fischschwärme werden von beiden Seiten und von unten eingekreist. Der Schwarm wird eingeschlossen und dann an Deck gehievt. Abgesehen von wenigen Ausnahmen werden diese Netze an der Oberfläche eingesetzt.
Hebenetze sind horizontale Netzwände oder Beutel mit einer Öffnung nach oben. Sie können in verschiedene Tiefen abgesenkt werden, wo sie eine Zeit lang stehen gelassen werden. Die Beutefische werden mit Ködern oder Licht angelockt. Wenn sich genügend Tiere im Bereich des Netzes befinden, wird es nach oben gezogen.