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Seelachs (Köhler)

Der Seelachs (lateinisch: Pollachius virens) gehört, anders als sein Name es vermuten lässt, nicht zu den Lachsfischen, sondern zur Familie der Dorsche. Fischer benennen den Seelachs in der Regel mit seinem zoologischen Namen «Köhler».
Der Seelachs ist ein typischer Schwarmfisch und lebt in kalten und gemässigten Meeresregionen des Nordatlantiks von Island und Norwegen bis in die Gewässer rund um Grossbritannien. Er kommt vornehmlich in grundnahen Wasserschichten, aber auch freischwimmend in der Wassermitte vor. Der Körperbau ist langgestreckt und von dunkler Färbung. Der Rücken ist fast schwarz und von einem dunkeloliven Schimmer überzogen.
Der Seelachs ist ein Räuber und ernährt sich hauptsächlich von Heringen und Sprotten. Er ist ein sehr ausdauernder Jäger und verfolgt seine Beute über weite Strecken - manchmal bis hin zum Strand.

Zubereitungsmethoden

Seelachsfilets eigenen sich hervorragend zum Backen und Braten. Wenn man den Fisch als ganzen zubereiten möchte, funktioniert Dünsten in feuerfester Form oder Kochen sehr gut. Das Kotelett des Seelachses lässt sich aufgrund seines festen Fleisches auch sehr gut grillieren.
Seelachsfleisch eignet sich vorzüglich für Fischspiesse und Fischgulasch. Seelachsfleisch ist überdies eine gute Basis für Fischfrikadellen.

Geschmack und Konsistenz

Der Seelachs zählt bei uns zu den beliebtesten Speisefischen. Sein ausgesprochen festes Fleisch hat einen sehr kräftigen und würzigen Geschmack.

Fangmethode

Hacken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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