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Seeteufel

Der Seeteufel (lateinisch: Lophius piscatorius) ist die Zwiebel des Meeres. Der Fisch hat sieben Häute, die ihn vor Kälte schützen und die man vor der Zubereitung entfernen muss.
Manche bezeichnen den Seeteufel als einen der hässlichsten Fische des Meeres. Beim Seeteufel dominiert der gewaltige, breite Kopf, der überproportional gross ist und bis zu 50% des Gesamtgewichtes ausmachen kann. Im Kontrast zum riesigen Maul stehen die kleinen Augen auf der Kopfoberseite.
Das Maul ist so breit, wie der ganze Kopf. Es ermöglicht dem Seeteufel, Meerestiere zu verschlingen, die beinahe so gross sind wie er selber. Die spitzigen, gefährlich aussehenden Fangzähne lassen sich nach hinten umbiegen und erleichtern so das Verschlingen der Beute.
Der Seeteufel ist ein Raubfisch, der vor allem in Bodennähe lebende Fische wie Rochen oder Seeaal zu seinen Beutetieren zählt. Er hat einen Rückflossenstrahl, den er wie eine Angel vor seinem Maul tanzen lässt, um Beute anzulocken. Sind die Opfer in Reichweite, schnappt er mit seinem riesigen Maul zu.

Zubereitungsmethoden

Das delikate und etwas elastische Fleisch des Seeteufels lässt sich auf fast jede Art zubereiten, da es beim Garen kaum zerfällt.
Seeteufel kann man braten, grillieren oder schmoren. Er eignet sich aber auch zum pochieren in einem gewürzten Sud oder zum dünsten in wenig Fett.
Neben dem Servieren als Kotelette kann man Seeteufel auch als ganzen Fisch wie einen Braten auf einem Gemüsebeet im Ofen oder auf dem Grill schmoren. Grundsätzlich gilt, dass Seeteufel immer zuerst gehäutet werden muss.

Geschmack und Konsistenz

Das Fleisch des Seeteufels ist sehr fest und besitzt ein vorzügliches Aroma. Es erinnert leicht an Hummer oder Languste. Besonders beliebt ist Seeteufel, weil er bis auf die Wirbelsäule völlig frei von Gräten ist und sich deshalb äusserst entspannt geniessen lässt.

Fangmethode

Trammelnetz
Das Trammelnetz (auch Spiegelnetz genannt) ähnelt einem Kiemennetz und wird für den Fang von bodenlebenden Fischarten eingesetzt. Sie bestehen aus drei vertikal am Boden angebrachten Netzen. Die äußeren Netze haben grössere Maschenöffnungen, in der Mitte ist ein feinmaschiges Netz, in dem sich die Fische verfangen. Die Oberseite der Netze ist mit einer Korkleine mit eingeflochtenen Schwimmern eingefasst. Unten sind die Netze mit einer Blei-Leine beschwert.

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