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Wolfsbarsch

Wolfsbarsche (lateinisch: Dicentrarchus labrax) sind am häufigsten im Ostatlantik südlich der Britischen Inseln zu finden. Sie haben eine lang gestreckte und elegante Körperform und silbrig glänzende Schuppen. Am besten sind Wolfsbarsche an dem auffälligen schwarzen Fleck auf ihren Kiemendeckeln erkennbar.
Er ist ein sehr gefrässiger Raubfisch, der sich meist in kleinen Schwärmen nahe der Felsenküsten und in grösseren Flussmündungen aufhält. Im Winter zieht er sich in etwas tiefere Zonen zurück. Er jagt andere Fische und ernährt sich hauptsächlich von Kleinheringen und anderen Schwarmfischen.

Zubereitungsmethoden

Der Wolfsbarsch eignet sich hervorragend für die Zubereitung als ganzer Fisch, zum Beispiel auf einem Gemüsebeet im Ofen. Wolfsbarsch kommt häufig zum Zug, wenn man einen ganzen Fisch im Salzmantel ausbacken möchte.
Seine Filets schmecken aber auch vorzüglich, wenn sie auf der entschuppten Hautseite knusprig gebraten oder gegrillt werden.

Geschmack und Konsistenz

Wolfsbarsche haben weisses, kleinfaseriges und festes Fleisch. Sie verfügen über einen sehr feinen, aromatischen Geschmack und duften leicht nach Meer.

Fangmethode

Haken und Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden an einer aus Kunststoff hergestellten Grundleine unzählige mit Köderhaken versehene Nebenleinen ausgelegt. Langleinen können bis zu 130 Kilometer lang sein. Die Anzahl der Köder und Länge der Leine variieren allerdings stark.
Als Köder werden hauptsächlich Makrelen oder Tintenfische verwendet. Zielfischarten sind zumeist hochwertige Speisefische.
Die Vorteile dieser Fischereimethode sind die im Vergleich zur Netzfischerei geringen Verletzungen der Zielfische und keine Beschädigung des Meeresbodens. Negativpunkt dieser Fangmethode ist die relativ hohe Beifangquote.

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