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Zander

Der Zander (lateinisch: Sander lucioperca) gehört zur Familie der Barsche und ist die grösste im Süsswasser lebende Barschart Europas. Die Zander waren ursprünglich vor allem in den grösseren Seen und Flüssen Kontinental- und Osteuropas heimisch. Heute sind sie auch in grossen Teilen der USA zu finden. Zander bevorzugen vor allem tiefere Stellen von fließenden und stehenden Gewässern und stellen hohe Ansprüche an den Sauerstoffgehalt des Wassers.
Der Zander ist ein schneller Räuber. Besonders gerne jagt er Stinte, zählt aber auch Krebse und andere kleine Wasserlebewesen zu seiner Beute. Aufgrund seiner aussergewöhnlichen Fressgier ist der Zander ein schnellwüchsiger Fisch.
Der Rücken des Zanders ist graugrün und hat mehrere dunkle Querringe. Der Bauch ist weiss, wird jedoch vor allem bei männlichen Tieren während der Laichzeit etwas dunkler. In der Regel jagt der Zander am Morgen und in den Abendstunden an der Wasseroberfläche und verbringt die restliche Zeit am Boden versteckt. (lateinisch: Dicentrarchus labrax) sind am häufigsten im Ostatlantik südlich der Britischen Inseln zu finden. Sie haben eine lang gestreckte und elegante Körperform und silbrig glänzende Schuppen. Am besten sind Wolfsbarsche an dem auffälligen schwarzen Fleck auf ihren Kiemendeckeln erkennbar.
Er ist ein sehr gefrässiger Raubfisch, der sich meist in kleinen Schwärmen nahe der Felsenküsten und in grösseren Flussmündungen aufhält. Im Winter zieht er sich in etwas tiefere Zonen zurück. Er jagt andere Fische und ernährt sich hauptsächlich von Kleinheringen und anderen Schwarmfischen.

Zubereitungsmethoden

Zander Filets werden am besten auf der Haut gebraten oder gegrillt. Weil der Zander ein sehr gerätenreicher Fisch ist, wird sein Fleisch gerne zu Farcen für Füllungen verarbeitet.

Geschmack und Konsistenz

Der Zander ist ein magerer Speisefisch und hat ein zartes, trotzdem aber sehr festes Fleisch. Der Geschmack des Zanders ist sehr dezent.

Fangmethode

Kiemennetz
Kiemennetze sind rechteckige, senkrecht im Wasser hängende Netze. In einem Kiemennetz werden die Fische nicht eingeschlossen, sondern bleiben bei dem Versuch, durch die Maschen zu schwimmen, mit ihrem Kopf in diesen stecken. Am Zurückschwimmen werden sie dadurch gehindert, dass sie dabei mit ihren Kiemen in den Netzmaschen hängenbleiben.
Kiemennetze sind einfache, einwandige Netze mit einer auf den Zielfisch abgestimmten Maschengrösse.

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