Coop hat heute Vormittag in Lausanne ein brandneues Ladenformat lanciert: Im ehemaligen Kursaal-Théâtre in Lausanne öffnete der erste FOOBY-Store seine Türen. Hier dreht sich alles ums kulinarische Handwerk, um Regionalität und Nachhaltigkeit. Hier wird Fisch geräuchert, Kaffee geröstet, Brot gebacken. Hier werden Würste gemacht und Wein-Degustationen durchgeführt. Hier beraten Fachleute interessierte Kunden. Hier zeigen regionale Produzenten exklusive Spezialitäten. Der FOOBY-Concept-Store ist Convenience Shop und Manufaktur zugleich.

Heute Vormittag wurde das ehemalige Kursaal-Théâtre zu neuem Leben erweckt. Coop eröffnete darin ein neues Ladenformat. «Unser neuer FOOBY-Store verkörpert perfekt die Philosophie der Marke FOOBY», erklärt Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop. «Hier kann man kulinarisches Handwerk fühlen, riechen und schmecken. So wie früher!»

Feines und Frisches – von Hand gemacht
FOOBY wird mit dem neuen Laden erlebbar und erhält eine eigene Produktelinie. So werden alle vor Ort hergestellten Produkte wie Sauerteig-Baguettes, Bauernbratwürste, Ziegenkäserollen, Granola oder Poke Bowls unter dem Namen FOOBY angeboten und nur dort erhältlich sein. «Das Angebot an frisch im Store hergestellten Produkten ist gewaltig», so Joos Sutter. «Wer auf der Suche ist nach einer wirklich besonderen Zutat fürs Znacht oder nach einem Zmittag mit dem gewissen Extra, wird hier garantiert fündig.»

Regionale und nachhaltige Spezialitäten
Der FOOBY-Store bietet auch rund 20 regionalen Produzenten eine Bühne. So bereichern Spezialitäten direkt aus der Romandie das Sortiment: Das Mehl für die Backstube wird von Moulin d’Echallens geliefert, das Bier kommt von den aufstrebenden Westschweizer Brauereien La Nebuleuse und White Frontier oder die Sirups von La Suisserie sowie Jardins des Monts. Im FOOBY-Store geht nichts ohne Nachhaltigkeit: Rund 70 Prozent der Produkte sind nachhaltig.

Inspiration in Theater-Atmosphäre
Im FOOBY-Store in Lausanne dreht sich alles um Kulinarik und Inspiration. Dabei werden auch Non-Food-Artikel angeboten. Ausgewählte Küchenartikel machen das Kochen in der eigenen Küche zum Erlebnis. In der Blumenecke finden Kundinnen und Kunden die passende Tischdekoration. Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein, denn die einstige Theater-Atmosphäre bleibt bestehen: Die Fresken im Theatersaal sind restauriert worden und Bühne und Empore wurden umgenutzt. FOOBY hat dem historischen Gebäude mit einem frischen, kulinarischen Angebot neuen Atem eingehaucht.

  • 1900/1901 wurde das Kursaal-Théâtre de Lausanne vom Lausanner Architekten Jacques Regamey auf dem Place Bel-Air erbaut. Am 4. Oktober 1901 öffnete der Saal zum ersten Mal seine Pforten. In den 1930er-Jahren entstand aus dem Theater das "Cinéma Paradiso". Bis 2006 wurde der Kursaal als Kino genutzt. Mehr Infos zur Geschichte unter: www.lausannebondyblog.ch
  • Renovation und Umbau für den FOOBY-Store seit Ende des Jahres 2016
  • 1'000 qm Verkaufsfläche
  • 25 Mitarbeitende im Einsatz
  • 372'000 App Downloads seit Start
  • 7.07 Mio. Page Impressions pro Monat
  • 2.6 Mio. Magazine pro Ausgabe

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