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Die beiden Zugpferde des Valpolicella

Diese Woche stehen zwei echte Zugpferde aus dem Valpolicella im Rampenlicht: Amarone und Ripasso. Beide Weine kommen aus dem Produktionsgebiet Valpolicella, das im Veneto liegt.
Durch die spezielle Weinbereitung, die als Appassimento Methode bekannt ist, erhält der Amarone seinen üppigen Charakter, der mit einem kräftigen Alkoholgehalt untermauert wird. Beim Appassimento werden die geernteten Trauben nicht direkt vergoren, sondern vorab sorgfältig getrocknet. Der Trocknungsprozess entzieht den Trauben nicht nur Wasser, sondern konzentriert auch die Inhaltsstoffe jeder einzelnen Beere.
Die cleveren Winzer aus dem Valpolicella nutzen zudem noch den Amarone Trester weiter für die Ripasso Herstellung. Dem Ripasso wird im Frühjahr nach der Gärung Amarone Trester und etwas Amaronewein zugefügt. Dadurch wird der Ripasso sozusagen aufgebessert mit getrockneten und rosinierten Beeren.
Während Amarone ein echtes Kraftpaket für besondere Gelegenheiten ist empfehle ich Ripasso als schlankere und durchaus auch günstigere Alternative.
Ihre Weinexpertin Miriam Lemke