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Rund ums Thema Roséwein

Erfahren Sie Wissenswertes über Roséweine: Was ist Rosé? Wie lange kann man Rosé lagern? Und entdecken Sie unsere Rosé-Empfehlungen – zum Aperitif, als Essensbegleiter oder zum sommerlichen Picknick.

Was ist Rosé?

Hellroter Wein von dunklen Trauben, bereitet durch rasches Abpressen, so dass nur wenig Farbstoff aus der Beerenhaut in den Wein gelangt.

Rosé - zu welcher Gelegenheit?

Federweisse und leichte, liebliche Roséweine aus der Schweiz, Frankreich und Portugal sind ideal zum Aperitif. Serviert man zum Wein Oliven, getrocknete Tomaten und Käse, so passt ein kräftiger Rosato aus der Toskana oder Apulien.
Der Rosato passt ebenso zu Pasta mit Sugo oder Meeresfrüchten. Mit einem spanischen Rosado zu Tapas kann nichts schief gehen. Die kräftigen Rosé aus Südfrankreich wie «Tavel» und «Bandol» harmonieren mit Fisch auf Fenchel, Olivenöl und Kräutern ebenso wie mit Grilladen. Die Rosé aus der «neuen Welt» sind gute Begleiter zur asiatischen Küche und Currygerichten.
Zum Picknick-Korb gesellt sich eine Kühlbox, denn ein frischer Rosé ist ein guter Begleiter zu Terrinen, Pasteten und kaltem Fleisch (Rohschinken, Trockenfleisch, Aufschnitt, kalter Braten) sowie zu kalten Meeresfrüchtehäppchen.
Roséweine leben von ihrer jugendlichen Frische. Sie eignen sich nicht für eine lange Lagerung in der Flasche und sollten innerhalb von ein bis zwei Jahren getrunken werden.

Rosé – drei Arten zu vinifizieren

Rosé wird auf drei gängige Arten gewonnen. Die charakteristische Farbe, ob Zwiebelschalenfarbe oder dunkles Rosa, kommt von den Pigmenten in den Schalen roter Trauben.
Die meisten Rosés sind kurz gemaischter Rotwein. D.h. nach zwölf Stunden bis zwei Tagen Maischestandzeit, wenn der gewünschte Farbton erreicht ist, wird abgepresst und ohne Schalen vergoren. Die zweithäufigste Methode nennt sich «saignée». Dabei wird einer Rotweingärung im frühen Stadium rosafarbener Most abgezogen und zu Rosé vinifiziert. Bei dieser Methode wird gleichzeitig dem übrigbleibenden Rotwein mehr Farb- und Gerbstoffkonzentration verliehen, da sich diese auf ein kleineres Weinvolumen verteilen. Am wenigsten verbreitet – und in Frankreich überall ausser in der Champagne verboten – ist die Methode, Rotwein und Weisswein zu einem Rosé zu assemblieren.

Wie lange kann man Rosé lagern?

Roséweine leben von ihrer jugendlichen Frische. Sie eignen sich nicht für eine lange Lagerung in der Flasche und sollten innerhalb von ein bis zwei Jahren getrunken werden.